Bestandsdatenblatt

Seelachs Nordsee, Skagerrak/Kattegat, westl. Schottlands

Gültig 02/2019 - 06/2019

Seelachs Nordsee, Skagerrak/Kattegat, westl. Schottlands

gültig 02/2019 - 06/2019

Zugehörige Fischart

Seelachs

Allgemeine Informationen


Ökoregion:Nordsee, Keltischer und Biskaya-Schelf
Fanggebiet:Nordsee (4, 3.a), westl. Schottland (6) FAO 27
Art:Pollachius virens

Wissenschaftliche Begutachtung

Internationaler Rat für Meeresforschung (ICES), Kopenhagen, www.ices.dk

Methode, Frequenz

Jährliche analytische Bestandsberechnung mit Vorhersage unter Verwendung fast vollständiger Fangdaten und einer unabhängigen wissenschaftlichen Forschungsreise, die Seelachse jedoch erst ab Alter 3 erfasst. Die Vorhersagen für diesen Bestand und die daraus resultierenden Fangempfehlungen werden maßgeblich bestimmt durch die Annahmen über den in die Fischerei einwachsenden Jahrgang, dessen Größe aber zum Zeitpunkt der Berechnung noch nicht bekannt ist. Daraus resultiert eine hohe Variabilität der Empfehlung zwischen den Jahren und die Bestandsberechnung ist sehr unsicher. Alle vier Referenzwerte nach dem Vorsorgeansatz sind definiert, sie basieren auf der Biomasse-Nachwuchs-Relation. Nach dem Konzept zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages sind zwei Referenzwerte festgelegt (MSY-Btrigger, Fmsy). [1073] [1090]

Wesentliche Punkte

2018/2019: Die Bestandsberechnung für Seelachs Nordsee, Skagerrak/Kattegat und westlich Schottlands musste im Februar 2019 korrigiert werden. Die Laicherbiomasse ist nun geringer, ebenso die Fangempfehlung für 2019. Außerdem mussten die Referenzwerte etwas angepasst werden. Der Bestand liegt aber weiterhin vollständig im grünen Bereich. Die Laicherbiomasse ist erneut gestiegen und der Fischereidruck nimmt ab bzw. ist stabil unterhalb von Fmsy. Ab August 2018 ist ein neuer Mehrjahresplan für Grundfischbestände in der Nordsee und für die Fischereien, die diese Bestände befischen, in Kraft. [1073] [1084] [1090]

Bestands­zustand

Laicherbiomasse (Reproduktionskapazität)

  volle Reproduktionskapazität (nach Vorsorgeansatz)

  innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach Managementplan)

  innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach höchstem Dauerertrag)

 

Fischereiliche Sterblichkeit

  nachhaltig bewirtschaftet (nach Vorsorgeansatz)

  innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach Managementplan)

  angemessen (nach höchstem Dauerertrag)

 

Bestands­entwicklung

Der Bestand erreichte Anfang der 1970er Jahre eine Maximalmenge, in Folge sehr guter Umweltbedingungen („gadoid outburst“). Eine sehr hohe Entnahme bei gleichzeitig nachlassender Nachwuchsproduktion führte zu einer schnellen Abnahme des Bestandes. In der Folge war Nordsee-Seelachs 7 Jahre überfischt (Laicherbiomasse unter MSY-Btrigger), bis er sich ab Ende der 1990er Jahre wieder positiv entwickelte und eher moderat genutzt wurde – maßgeblich durch eine geringere Nachfrage auf dem Markt. Die Biomasse stieg bis 2006 an, hat dann bis 2012 abgenommen, steigt seitdem aber wieder. Der Bestand liegt seit 1996 über dem Referenzwert des Konzeptes zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY-Btrigger). Der Fischereidruck schwankte zwischen 1997 und 2014 um den MSY-Referenzwert und liegt seither darunter. Der grau schattierte Bereich in der Grafik zeigt die Spanne der Referenzwerte des neuen Managementplanes (höchster und niedrigster Wert). Die Nachwuchsproduktion schwankt und liegt seit 2003 meist unter dem Langzeitmittel. [47] [1073] [1084] [1090]

Ausblick

Die korrigierte Bestandsberechnung führte zu einer reduzierten Fangempfehlung für 2019. Die weitere Entwicklung wir auch von der Nachwuchsproduktion abhängen, die ist liegt seit 2003 unter dem Langzeitmittel. [1073] [1090]

Umwelt­einflüsse auf den Bestand

Nordsee-Seelachs ist der südlichste große Seelachsbestand in europäischen Gewässern. Seit Mitte der 1980er Jahre sind diese Seelachse immer langsamer gewachsen, dieser Trend ist aber seit einigen Jahren gestoppt. Es ist noch nicht geklärt, ob diese Entwicklung durch veränderte Umweltbedingungen verursacht wurde. Die seit 2008 geringere Nachwuchsproduktion ist nicht durch eine geringe Laicherbiomasse (also zu wenig Elterntiere) verursacht, sondern hängt wahrscheinlich mit Umweltveränderungen zusammen. Die vorhandenen Informationen reichen allerdings nicht aus, um einen Zusammenhang zwischen Nachwuchsproduktion und z.B. Temperatur, Strömungen oder Nahrungsverfügbarkeit herzustellen. [1073] [1090]

Wer und Wie

Die Bewirtschaftung erfolgt gemeinsam durch die Europäische Union und Norwegen. Die Parteien einigen sich auf gemeinsame Höchstfangmengen in den einzelnen Managementgebieten (niedergelegt in den agreed records of fisheries consultations). Der alte Managementplan ist nach Änderungen in der Bestandsberechnung und Überarbeitung der Referenzwerte 2016 nicht mehr anwendbar. Ab August 2018 ist ein neuer EU-Mehrjahresplans für Grundfischbestände in der Nordsee (MAP) in Kraft. Die Referenzwerte entsprechen dem Konzept des höchstmöglichen Dauerertrages (MSY), mit einer Spanne um Fmsy. Der Plan ist bisher nicht von Norwegen angenommen, der ICES wurde daher von der EU-Kommission aufgefordert, die Fangempfehlung auf Basis des höchstmöglichen Dauerertrags (MSY) zu geben. Es werden zwei getrennte Höchstfangmengen (TACs) festgelegt (siehe „Karten“). Technische Maßnahmen richten sich nach EU- bzw. norwegischen Regeln (z.B. Referenzmindestgrößen für die Bestandserhaltung). Ein Teil der Fänge aus diesem Bestand fällt bereits seit Januar 2016 unter das Anlandegebot der EU (Details siehe unter Beifänge & Rückwürfe). [750] [1041] [1056] [1065] [1073] [1084] [1090]

Differenz zwischen Wissen­schaft und Management

Die wissenschaftliche Empfehlung wird für die beiden Managementgebiete getrennt gegeben, die Zahlen können also direkt verglichen werden. Die TACs werden seit vielen Jahren der wissenschaftlichen Empfehlung entsprechend festgesetzt. Seit 2016 liegen die TACs unter der jeweiligen Fangempfehlung. Die Fangmengen wurden bis einschl. 2014 selten ganz ausgeschöpft, 2015 wurden jedoch beide TACs überschritten (um ca 5% –Gebiet 4/3.a bzw. ca. 10% – Gebiet 6). [1041] [1073] [1090]

Karten

Verbreitungsgebiet

Managementgebiet

Der Bestand ist in der Nordsee (4), dem Skagerrak und Kattegat (3.a) und dem Gebiet westlich Schottlands (6) verbreitet. Im Norden kann es zur Vermischung mit Nordost-Arktischem Seelachs kommen. Es werden zwei getrennte Höchstfangemengen (TACs) festgesetzt: Eine für die Nordsee (inkl. EU-Gewässern von 2.a) mit Skagerrak/Kattegat (bis 2016 inkl. der gesamten Ostsee (22-32)), sowie eine für das Gebiet westlich Schottlands (inkl. EU- und internationalen Gewässern von 5.b, 12 und 14). [1041] [1073]

Anlandungen und TACs (in 1.000 t)

Gesamtfang2017: 95,2 (Anlandungen 88,7, Rückwürfe und Anlandungen unter der Mindestgröße: 6,5); von den Anlandungen: Grundschleppnetze 90%, Kiemennetze 4,8%, andere 5,2
TACs 4, 3.a, 2.a (EU) & bis 2016 22-32/6, 5.b, 12, 14 EU & internat. Gewässer/(Summe) 2009: 126/13 (139) 2010: 107/11 (118) 2011: 93/10 (103) 2012: 79/8 (87) 2013: 91,2/9,5 (100,7) 2014: 77,5/8,1 (85,6) 2015: 66,0/6,8 (72,9) 2016: 65,7/6,8 (72,5) 2017: 100,3/10 (110,3) 2018: 105,8/10,2 (116) [1041] [1073]

IUU-Fischerei

Die gemeldeten Anlandungen unter der Mindestgröße (BMS) sind derzeit erheblich geringer als die mit Hilfe von Beobachterprogrammen ermittelten unerwünschten Fänge. Diese betrugen 2017 7% des Gesamtfanges. [1073] [1090]

Struktur und Fangmethode

Fast alle Nordsee-Anrainerstaaten (Ausnahmen: Niederlande, Belgien) unterhalten gerichtete Fischereien, überwiegend mit Frischfischfängern, aber auch mit Vollfrostern (Fabrikschiffen). Seelachs wird in der Nordsee überwiegend in einer gerichteten Fischerei im tiefen Wasser entlang der nördlichen Schelfkante und in der Norwegischen Rinne gefangen. Hauptfangnation 2017 war hier Norwegen, gefolgt von Frankreich, dem Vereinigten Königreich (UK) und Deutschland. Westlich Schottlands fischen vor allem die französische und die UK-Flotte. [1073] [1090]

Beifänge und Rückwürfe

In norwegischen Gewässern sind sämtliche Rückwürfe von quotierten Arten verboten. Seit Januar 2016 ist in EU-Gewässern der Nordsee (Gebiete 3.a und 4) der Rückwurf von Seelachs aus gerichteter Schleppnetzfischerei mit Maschenöffnung größer 100mm ebenfalls verboten. Seit Januar 2018 fallen alle Seelachsfänge in der Nordsee mit Schleppnetzen, Kiemennetzen, Haken und Leinen sowie Fallen unter das Anlandegebot. Es gibt diverse Ausnahmen u.a. wegen Geringfügigkeit. Westlich Schottlands (Gebiet 6) ist seit Januar 2018 der Rückwurf von Seelachs aus gerichteter Schleppnetzfischerei mit Maschenöffnung größer 100mm verboten (Details siehe jeweilige EU-Verordnungen). Durch Fraß beschädigter Fisch ist vom Anlandegebot ausgenommen. Rückwürfe werden fast vollständig erfasst, ein kleiner Teil wird hochgerechnet. Junge Seelachse wachsen in Fjorden und sehr küstennah (Norwegen, Schottland, Shetland-Inseln) auf und werden deshalb auf den Fangplätzen für die Erwachsenen in der nördlichen Nordsee meist nicht mitgefangen. Rückwürfe sind deshalb in dieser Fischerei kein Problem. In der gemischten Fischerei können die Rückwürfe allerdings höher sein. In einzelnen Jahren gab es Berichte über „highgrading“ (Verwerfen legal anlandbarer Fische, um den Fangertrag zu optimieren). Seelachs wird außerdem als Beifang gefangen und es kann zu Rückwürfen kommen, wenn Schiffe keine Seelachsquote besitzen. Die Rückwürfe betrugen 2013, 2014 und 2015 etwa 9%, 8% und 6% des Gesamtfanges (bezogen aufs Gewicht). 2016 betrugen die Rückwürfe 13%. Der hohe Wert resultierte aus Meldungen der schottischen Fischerei. Die sogenannten „unerwünschten Fängen“ fassen seit 2016 Rückwürfe und Anlandungen unter der Mindestgröße (BMS) zusammen. Die gemeldeten Anlandungen unter der Mindestgröße (2017: weniger als 1 t) sind derzeit erheblich geringer als die mit Hilfe von Beobachterprogrammen ermittelten unerwünschten Fänge. Diese betrugen 2017 7% des Gesamtfanges (6.500 t). Die Seelachsfischerei gilt als fast rein: unerwünschte Beifänge von Nichtzielarten sind sehr gering. [39] [72] [750] [979] [1056] [1073] [1074] [1090]

Einflüsse der Fischerei auf die Umwelt

Durch den Einsatz von Grundschleppnetzen können Bodenlebensgemeinschaften geschädigt werden. Artenzusammensetzung, Biomasse und Nahrungsgefüge können sich erheblich verändern. Beim Seelachsfang in der Nordsee können die Netze jedoch mit geringer Grundberührung eingesetzt werden, weil Seelachs deutlich oberhalb des Meeresbodens schwimmt. Beifänge geschützter Arten (Seevögel, Meeresäuger) sind in dieser Fischerei selten. [8] [30] [1073] [1090]

Biologische Besonder­heiten

Die Jungtiere und die Erwachsenen dieses Bestandes sind räumlich deutlich getrennt: 1-3 Jährige Nordsee-Seelachse leben an der norwegischen Küste und in den Fjorden, an der Küste der Shetland Inseln und vor Schottland. Erst ab Alter 4 ziehen sie auf die Nahrungsgründe in der nördlichen Nordsee und werden dort Ziel der internationalen Flotten. Durch diese Trennung treten, anders als bei den meisten Rundfischfischereien in der Nordsee, wenig Probleme mit dem Beifang von juvenilen Tieren der Zielart auf. Andererseits kann die Wissenschaft immer erst vier bis fünf Jahre nach der Geburt eines neuen Jahrgangs zuverlässige Angaben über dessen Stärke machen. [72] [1073] [1090]

Zusätzliche Informationen

Der Bestand war viele Jahre unternutzt, höhere Erträge wären auch nach dem Konzept des maximalen Dauerertrags möglich gewesen. Ursache hierfür waren vor allem Vermarktungsprobleme: Der Konsument schätzt das eher graue Filet das Seelachses nicht so wie das weiße anderer Rundfische. Durch die Struktur der Fischerei (überwiegend Frischfischfänger ohne Verarbeitung an Bord) war auch die Vermarktung in Form von Filetblöcken z.B. für die Fischstäbchenproduktion lange Zeit nicht möglich. Sogar Interventionskäufe wurden durch die EU durchgeführt, um den Marktpreis zu stützen. Eine Imagekampagne der Marktverbände ("Trendfisch Seelachs") und die Verwendung zumindest der nachhaltigkeitszertifizierten Ware auch für Fischstäbchen waren für die Förderung des Absatzes nützlich. [13] [14] [1073] [1090]

Soziale Aspekte

Die Seelachsfischerei in der Nordsee wird überwiegend mit kleineren und mittleren Fahrzeugen durchgeführt. Diese Fischereibetriebe haben erhebliche Bedeutung für die strukturschwachen Gebiete an den Küsten der Anrainerstaaten. Die Fahrzeuge fahren unter den Flaggen der Anrainerstaaten, die Arbeitsbedingungen an Bord und die Entlohnung erfolgt daher nach deren Regeln. [13] [185] [1073]

Marktdaten

2018 (vorl.): Verbrauch in Deutschland: 28.301 t (2017: 26.898 t), Marktanteil (Fische, Krebse, Weichtiere): 2,5% (2017: 2,3% ) [13] [14]

Anlandungen (in 1.000 t)Fänge (in 1.000 t)Laicherbiomasse (in 1.000 t)Laicherbiomasse ZustandFischereiliche SterblichkeitAnmerkungen (insbesondere Managementplan)Gültigkeit
Färöer (5.b) 30,6 30,6 66,9 - 06/2018 -
06/2019
Island (5.a) 49,1 - 232,9 Managementplan ab 2013 06/2018 -
06/2019
NE-Arktis (1, 2) 146,2 - 383,0 Harvest control rule ab 2007 06/2018 -
06/2019
Nordsee/westl. Schottlands (3.a, 4, 6) 86,8 94,8 228,1 neuer Managementplan ab 2018 06/2019 -
06/2020

Klassifizierung nach dem Ansatz des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY), durch den ICES oder analog zu dessen Einteilung:

SymbolBiomasseBewirtschaftung (fischereiliche Sterblichkeit)
innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwertangemessen oder unternutzt
außerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwertübernutzt
Zustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende DatenZustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende Daten
AutorJahrTitelQuelle
[4]Marine Stewardship Council (MSC)Fisch und Meeresfrüchte aus zertifiziert nachhaltiger Fischereimsc.org
[8]Hiddink JG, Jennings S, Kaiser MJ, Queirós AM, Duplisea DE, Piet GJ2006Cumulative impacts of seabed trawl disturbance on benthic biomass, production, and species richness in different habitats Canadian Journal of Fisheries and Aquatic Sciences 63:721-736
[13]Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Homepageble.de
[14]Fisch-Informationszentrum e.V. (FIZ)Fisch-Informationszentrum e.V. Homepagefischinfo.de
[30]Food and Agriculture Organization (FAO)FAO. © 2003-2010. Fisheries Topics: Technology. Fish capture technology. In: FAO Fisheries and Aquaculture Department [online]. Rome. Updated 2006 15 09.[Cited 10 June 2010]fao.org
[39]Fischereiverwaltung, NorwegenOnline Portal des Fiskeridirektoratet (Fischereiverwaltung), Norwegenfiskeridir.no
[47]Cushing DH1984The gadoid outburst in the North Sea ICES Journal of Marine Science 41:159-166
[72]Kamenos NA, Moore PG, Hall-Spencer, JM2004Small-scale distribution of juvenile gadoids in shallow inshore waters; what role does maerl play? ICES Journal of Marine Science 61:422-429
[185]Europäische KommissionEuropäische Kommission, Fischerei, Homepageeuropa.eu
[750]Europäische Union (EU)2013Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Dezember 2013 über die Gemeinsame Fischereipolitik und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1954/2003 und (EG) Nr. 1224/2009 des Rates sowie zur Aufhebung der Verordnungen (EG) Nr. 2371/2002 und (EG) Nr. 639/2004 des Rates und des Beschlusses 2004/585/EG des Rateseuropa.eu
[979]Europäische Union (EU)2015VERORDNUNG (EU) 2015/812 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 20. Mai 2015 zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 850/98, (EG) Nr. 2187/2005, (EG) Nr. 1967/2006, (EG) Nr. 1098/2007, (EG) Nr. 254/2002, (EG) Nr. 2347/2002 und (EG) Nr. 1224/2009 des Rates und der Verordnungen (EU) Nr. 1379/2013 und (EU) Nr. 1380/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der Anlandeverpflichtung und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1434/98 des Rateseuropa.eu
[1041]Europäische Union (EU)2018VERORDNUNG (EU) 2018/120 DES RATES vom 23. Januar 2018 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für 2018 für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Unionsgewässern sowie für Fischereifahrzeuge der Union in bestimmten Nicht-Unionsgewässern und zur Änderung der Verordnung (EU) 2017/127europa.eu
[1056]Europäische Union (EU)2017DELEGIERTE VERORDNUNG (EU) 2018/45 DER KOMMISSION vom 20. Oktober 2017 zur Erstellung eines Rückwurfplans für bestimmte Fischereien auf Grundfischarten in der Nordsee und in den Unionsgewässern der ICES-Division IIa für das Jahr 2018europa.eu
[1065]Europäische Union (EU), NorwayAgreed record of fisheries consultations between Norway and the European Unioneuropa.eu
[1073]ICES2018ICES Advice on fishing opportunities, catch and effort Celtic Seas, Faroes and Greater North Sea Ecoregion, Saithe (Pollachius virens) in subareas 4 and 6, and in Division 3.a (North Sea, Rockall and West of Scotland, Skagerrak and Kattegat)ices.dk
[1074]Europäische Union (EU)2017DELEGIERTE VERORDNUNG (EU) 2018/46 DER KOMMISSION vom 20. Oktober 2017 zur Erstellung eines Rückwurfplans für das Jahr 2018 für bestimmte Fischereien auf Grundfischarten und Tiefseefischereien in den nordwestlichen Gewässerneuropa.eu
[1084]Europäische Union (EU)2018VERORDNUNG (EU) 2018/973 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 4. Juli 2018 zur Festlegung eines Mehrjahresplans für Grundfischbestände in der Nordsee und für die Fischereien, die diese Bestände befischen, zur Präzisierung der Umsetzung der Pflicht zur Anlandung in der Nordsee und zur Aufhebung der Verordnungen (EG) Nr. 676/2007 und (EG) Nr. 1342/2008 des Rateseuropa.eu
[1090]ICES2018Report of the Working Group on Assessment of Demersal Stocks in the North Sea and Skagerrak, (WGNSSK) 2018ices.dk