Bestandsdatenblatt

Goldbarsch 5, 6, 12, 14 (Island)

Gültig 06/2022 - 06/2023

Allgemeine Informationen

Ökoregion:Ostgrönlandschelf, Islandschelf, Färöer-Plateau, Keltischer und Biskaya-Schelf
Fanggebiet:Färöer (5.b), Island (5.a), Keltische Meere (6), südöstl. Grönland (14) FAO 27 (Nordostatlantik)
Art:Sebastes norvegicus (ehemals S. marinus)

Wissenschaftliche Begutachtung

Internationaler Rat für Meeresforschung (ICES), Kopenhagen, www.ices.dk, und Hafrannsóknastofnun (Isländisches Meeres- und Süßwasserforschungsinstitut, MFRI), Reykjavik, www.hafogvatn.is/en

Methode, Frequenz

Jährliche analytische Bestandsberechnung auf der Basis kommerzieller Fänge und unabhängiger wissenschaftlicher Forschungsreisen. Neben den ICES-Empfehlungen gibt es die des isländischen Meeres- und Süßwasserforschungsinstitutes (MFRI). Die Referenzwerte für den höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrag (MSY-Btrigger, Fmsy) sind definiert. Alle Referenzwerte nach dem Vorsorgeansatz sind ebenfalls festgelegt (Bpa, Blim, Fpa, Flim). Die Bestandsberechnung ist eher unsicher. Die Tiere aggregieren sich, wodurch die Indices aus den Forschungsreisen oft durch wenige sehr große Fänge dominiert werden. Dies führt zu hohen Unsicherheiten und zu großen zwischenjährlichen Schwankungen des Biomasse-Index aus diesen Reisen. [41] [715] [1371] [1376]

Wesentliche Punkte

2022: Die Laicherbiomasse hat weiter abgenommen, liegt aber noch knapp im grünen Bereich (über MSY-Btrigger). Der Fischereidruck bleibt relativ konstant und ist damit weiterhin zu hoch. Er liegt über dem Referenzwert nach dem Konzept des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (Fmsy). Die Nachwuchsproduktion bleibt schwach. Aufgrund des Fehlens von einwachsenden Jahrgängen bestehen weiterhin Bedenken bezüglich der zukünftigen Produktivität des Bestandes. [41] [1371] [1376]

Bestands­zustand

Laicherbiomasse (Reproduktionskapazität)

  volle Reproduktionskapazität (nach Vorsorgeansatz)

  über dem Grenzwert (nach Managementplan)
 

  innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach höchstem Dauerertrag)

 

Fischereiliche Sterblichkeit

  nachhaltig bewirtschaftet (nach Vorsorgeansatz)
 

  außerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach Managementplan)

  übernutzt (nach höchstem Dauerertrag)

 

Bestands­entwicklung

Die Fischerei auf Goldbarsch in isländischen Gewässern begann in den frühen 1920er Jahren mit Anlandungen von etwa 10.000 t jährlich. Nach dem zweiten Weltkrieg nahm die Fischerei schnell zu; zwischen 1950 und 1960 wurden bis zu 160.000 t jährlich gefangen, nach einer vorübergehenden Abnahme wurden 1982 noch einmal 130.000 t erreicht. Danach wurden die Fänge langsam reduziert, im Jahr 2004 wurden nur noch 33.000 t angelandet. Die Laicherbiomasse erreichte ein Maximum im Jahr 1981, nahm dann durch unvermindert hohe Fänge schnell ab und lag 1993 bis 2000 sogar unter dem Limitwert (Blim). Anfang der 2000er Jahre nahm die Biomasse wieder deutlich zu und hatte schon 2010 den Referenzwert des neuen Managementplanes und des höchstmöglichem nachhaltigem Dauerertrages (MSY-Btrigger) überschritten. Seit 2017 ist wieder eine stetige Abnahme zu beobachten. Die fischereiliche Sterblichkeit konnte nach dem Anstieg in den 1980er Jahren langsam gesenkt werden bleibt aber über Fmsy und somit auch über dem Zielwert des Managementplans (Fmgmt). Seit 2009 sind die Jahrgänge schwach (in der Grafik Nachwuchsproduktion ab 2014). [41] [1371] [1376]

Ausblick

Die Jahrgänge 2009-2016 (Nachwuchsproduktion im Alter 5 2014-2021) sind die schwächsten der gesamten Zeitreihe. Sie lassen Bedenken hinsichtlich der zukünftigen Produktivität des Bestands aufkommen. Die Laicherbiomasse wird 2023 voraussichtlich unter den Referenzwert des Managementplanes (Btrigger) fallen. Die Fangmengen müssen daher weiter reduziert werden. [41] [1371] [1376]

Umwelt­einflüsse auf den Bestand

Die Verdriftung der Rotbarschlarven und damit das Erreichen der Aufwuchsgebiete auf dem ostgrönländischen und isländischen Schelf spielt für die Nachwuchsproduktion eine wichtige Rolle. Über spezielle Umwelteinflüsse auf diesen Bestand ist bis zum jetzigen Zeitpunkt noch wenig bekannt, der größte Einfluss auf den Bestand wird der Fischerei zugerechnet. [31] [41] [1371] [1376]

Wer und Wie

Es gibt kein formelles Bewirtschaftungs-Abkommen aller Küstenstaaten (Island, Grönland, Färöer), der Großteil der Fänge aus diesem Bestand stammt allerdings aus isländischen Gewässern (ICES-Gebiet 5.a). Basierend auf dem 2014 etablierten Managementplan (siehe unten) haben Island und Grönland 2015 ein bilaterales Abkommen für 2016-2018 geschlossen. 90% des TACs bekommt Island, 10% Grönland, 350 t werden anderen Gebieten zugewiesen. Die Färöer-Inseln sind nicht Teil des Abkommens. Das Abkommen wurde nicht formell verlängert, Island und Grönland folgen ihm aber noch.
Die isländische Fischerei wird vom dortigen Ministerium für Industrie und Innovation bewirtschaftet, das auch über die erlaubten Höchstfangmengen (TACs) entscheidet. Die Entscheidungen stützen sich auf die Empfehlungen des Isländischen Meeres- und Süßwasserforschungsinstitutes (MFRI) und des ICES, unter Berücksichtigung von sozio-ökonomischen Aspekten. Seit 2014 ist ein Managementplan (Bewirtschaftungsregel, HCR) in Kraft. Die Referenzwerte entsprechen dem Konzept zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY). Der ICES hat den Plan als konsistent mit dem Vorsorgeprinzip bewertet, er ist daher Basis für die Fangempfehlung. Die Quoten und Anlandungen werden auf ein Fischereijahr von September bis Ende August bezogen. Alle Anlandungen sind nur an lizensierten Anlandeplätzen möglich, werden zentral registriert und sind öffentlich für alle einsehbar. Das isländische Managementsystem basiert auf individuellen transferierbaren Quoten (ITQs), seit 1991 sind über 90% der Fischereirechte handelbar. Die Fischerei wird neben den TACs über weitere Vorschriften wie minimale Maschenweiten und Gebietsschließungen reguliert. In Grönland erfolgt die Bewirtschaftung ebenfalls durch einen TAC (gemeinsam für alle Sebastes-Arten), auf den Färöer-Inseln durch Aufwandsbeschränkungen. [31] [41] [715] [1371] [1376]

Differenz zwischen Wissen­schaft und Management

Bis 2010 wurden die beiden kommerziell genutzten Sebastes-Arten in isländischen Gewässern durch eine gemeinsame Höchstfangmenge (TAC) bewirtschaftet. Die Fänge von Goldbarsch (S. norvegicus) lagen teilweise erheblich über der wissenschaftlichen Empfehlung. Seit September 2010 gibt es in Island getrennte TACs für Sebastes mentella und S. norvegicus. Der für das Fischereijahr 2010/11 für den Goldbarsch festgesetzte Island-TAC lag über den wissenschaftlichen Empfehlungen des ICES und des Isländischen Meeres- und Süßwasserforschungsinstitutes (MFRI), für 2011/2012 stimmte der Isländische TAC mit den Empfehlungen überein (jedoch ohne Grönland). Für das Fischereijahr 2012/13 unterschieden sich die Empfehlungen von ICES (40.000 t) und MFRI (45.000 t), der von Island festgelegte TAC entsprach der MFRI-Empfehlung (wieder ohne Grönland). Seit 2013/14 stimmen die Empfehlungen der beiden Institutionen wieder überein, da sie auf dem neuen Managementplan beruhen. Ein Vergleich der TAC-Summen von Island und Grönland mit der wissenschaftlichen Empfehlung ist schwierig, da der Grönlandische TAC noch immer beide Sebastes-Arten umfasst. Die Anlandungen von Goldbarsch liegen weiterhin meist über der wissenschaftlichen Empfehlung. [31] [41] [1371] [1376]

Karten

Verbreitungsgebiet

Managementgebiet

Der Bestand ist in drei verschiedenen Managementgebieten mit teilweise sehr unterschiedlichen Mechanismen und Zielen verbreitet (Island, Färöer, Grönland), der weitaus größte Teil der Fänge kommt aber aus der ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) Islands. Anlandungen aus dem ICES-Gebiet 6 (westbritisch) werden traditionell zu diesem Bestand gerechnet, sind aber nicht reglementiert (z.B. Beifänge in der Fischerei auf Dorschartige). [41] [1371] [1376]

Anlandungen und legale Höchstfangmengen (TACs) (in 1.000 t)

Gesamtfang2021: 43,4 (davon 41,0 in Isländischen Gewässern); davon Grundschleppnetze 95%, andere 5%
TACs Island (Fischereijahr)/Grönland (Kalenderjahr, beide Arten) 2012/13: 45,0/8,5   2013/14: 52,0/8,5   2014/15: 45,6/8,5   2015/16: 48,5/8,5   2016/17: 47,2/7,5   2017/18: 45,5/6,2   2018/19: 39,2/5,3   2019/20: 38,9/5,3   2020/21: 34,4/4,7   2021/22: 28,6/3,2    [41] [1371] [1376]

IUU-Fischerei

Anders als in der Fischerei auf die Rotbarsch-Art S. mentella in internationalen Gewässern spielt die illegale, unberichtete und unregulierte Fischerei hier keine Rolle, da die Fischerei ausschließlich in nationalen und gut kontrollierten Gewässern stattfindet. [41] [1371] [1376]

Struktur und Fangmethode

Ein Großteil der Goldbarsch-Anlandungen stammt aus ICES-Gebiet 5.a (2021 ~91%). Der Bestand wird überwiegend mit Grundschleppnetzen von mittelgroßen Frischfischfängern bis großen Vollfrost-Fabrikschiffen gefangen. Ein Teil ist Beifang z.B. in der Kiemennetz-, Langleinen- und Kaisergranat-Fischerei. Die Fischerei findet ganzjährig vor allem entlang der Schelfkante Islands im Südwesten, Westen und Nordwesten statt. [31] [41] [1371] [1376]

Beifänge und Rückwürfe

Der Rückwurf von Fisch mit ökonomischem Wert ist in isländischen Gewässern verboten. Es gibt daher keine minimalen Anlandegröße. Gebiete können aber zeitnah für die Fischerei geschlossen werden, wenn bei Inspektionen an Bord festgestellt wird, dass mehr als 20% des Fanges aus Goldbarschen unter 33 cm besteht. Ein Gebiet im Westen und Südwesten Islands ist für die Fischerei geschlossen, um junge Goldbarsche zu schützen. Um Rückwürfe tatsächlich zu minimieren, ist etwas Flexibilität in der Quotennutzung erlaubt, außerdem werden kleine Fische nicht voll auf die Quote angerechnet. Es wird davon ausgegangen, dass aufgrund der Schließung wichtiger Aufwuchsgebiete westlich von Island keine wesentlichen Rückwürfe von Goldbarsch in der isländischen Rotbarschfischerei oder in der Grundschleppnetzfischerei auf andere Zielarten vorkommen. Auch durch die Einführung von Sortiergittern in der Garnelen-Fischerei konnte der Beifang von kleinen Goldbarschen reduziert werden. Beifänge von Nichtzielarten in der Schleppnetzfischerei und der Langleinenfischerei sind möglich, insbesondere von Tiefsee-Haien. [31] [41] [1371] [1376]

Einflüsse der Fischerei auf die Umwelt

Durch den Einsatz von Grundschleppnetzen können Bodenlebensgemeinschaften geschädigt werden. Artenzusammensetzung, Biomasse und Nahrungsgefüge können sich erheblich verändern. Der Einfluss hängt aber auch von Fangmethode und Bodenstruktur ab. Auf sandigem Boden hat eine Studie in den USA nur einen geringen Einfluss durch Grundscherbrettnetze feststellen können. So waren zwar die Spuren der Scherbretter lange sichtbar (mindestens ein Jahr), es konnten aber kaum signifikante Unterschiede in der Mikrotopographie der befischten und unbefischten Gebiete nachgewiesen werden. Auch bei strukturformenden und mobilen Wirbellosen zeigten befischte und unbefischte Gebiete keine signifikanten Unterschiede. Einen negativen Effekt können Grundschleppnetze auf empfindliche Bodenlebewesen-Gemeinschaften haben, die auf Hartsubstrat vorkommen. Besonders empfindlich sind Schwämme und Kaltwasser-Korallen. Die Kartierung der empfindlichen Riffe schreitet voran, und einige Gebiete um Island sind zum Schutz dieser Kaltwasser-Riffe für die Fischerei geschlossen. Verlorengegangene Geräte wie Kiemennetze können für eine gewisse Zeit weiterfischen (ghost fishing). [30] [31] [83] [178] [808]

Biologische Besonder­heiten

Wie alle Sebastes-Arten ist auch der Goldbarsch eine Tiefseeart, die durch langsames Wachstum und spätes Einsetzen der Geschlechtsreife (im Alter von 10 – 15 Jahren bei etwa 35 cm Länge) gekennzeichnet ist. Sie ist damit besonders empfindlich gegen Überfischung. Der „typische“ Goldbarsch ist zwischen 35 und 40 cm lang und kommt in Bodennähe zwischen 100 und 400 m Wassertiefe vor. Es wurden jedoch auch Exemplare von 100 cm Länge und einem Gewicht von 15 kg gefangen („giant redfish“, siehe auch auf der Seite „Rotbarsch Bestandsstruktur“). Rotbarsche sind lebendgebärend, nach einer inneren Befruchtung entwickeln sich die Larven im Bauch des Weibchens und werden erst entlassen, wenn sie unmittelbar zur Nahrungsaufnahme fähig sind. Der Nachwuchs hält sich nach einigen Monaten im Freiwasser in Bodennähe auf dem ostgrönländischen Schelf und am Rande des isländischen Kontinentalschelfs auf. [41] [1371] [1376]

Zusätzliche Informationen

Die wissenschaftliche Bezeichnung für den Goldbarsch, Sebastes marinus, wurde in der taxonomischen Literatur durch S. norvegicus ersetzt (Übernahme in das
Verzeichnis der Handelsbezeichnungen für Erzeugnisse der Fischerei und Aquakultur 2014).
Die genaue Unterscheidung zwischen S. norvegicus und S. mentella ist nicht einfach, da sie von der Gestalt sehr ähnlich erscheinen. Sie erfordert häufig die Berücksichtigung vieler Körpermerkmale oder genetische Analysen. Der Handel unterscheidet selten zwischen den Arten (siehe auch auf der Seite „Rotbarsch Bestandsstruktur“).
Traditionell war die deutsche Grundschleppnetzfischerei vor Island stark vertreten. Nach der schrittweisen Ausweitung der ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) Islands auf 200 Seemeilen bis zum Jahr 1976 wurde der Zugang zu den fischreichen Gewässern Islands stark eingeschränkt, so dass der Islandschelf für die deutsche Fischerei stark an Bedeutung verloren hat. [13] [14] [31] [229] [389] [390] [551] [552]

Zertifizierte Fischereien

Die isländische Fischerei auf Goldbarsch in isländischen Gewässern ist nach dem Standard des Marine Stewardship Councils zertifiziert. Außerdem ist sie nach dem weniger anspruchsvollen regionalen Iceland Responsible Fisheries (IRF) Programm zertifiziert. [4] [260] Siehe
fisheries.msc.org/en/fisheries/isf-iceland-multi-species-demersal-fishery/@@view
www.responsiblefisheries.is/certification/certified-fisheries/golden-redfish

Soziale Aspekte

Island gehört zu den größten Erzeugern von Fisch und Meeresfrüchten weltweit. Der Fischereisektor ist ungemein wichtig für das Land. Die Goldbarschfischerei um Island wird hauptsächlich von Isländischen Schiffen betrieben, die Fangflotte besteht aus verschiedenen Fahrzeugtypen und –größen. [13] [31] [130]

Marktdaten: Alle Rotbarscharten auf dem deutschen Markt zusammengefasst.

2022 (vorl.): Verbrauch in Deutschland: 8.298 t (2021: 12.965 t), Marktanteil (Fische, Krebse, Weichtiere): 0,7 % (2021: 1,2 %) [13] [14]

Anlandungen (in 1.000 t)Fänge (in 1.000 t)Laicherbiomasse (in 1.000 t)Laicherbiomasse ZustandFischereiliche SterblichkeitAnmerkungen (insbesondere Managementplan)Gültigkeit
Goldbarsch (S. norvegicus) Island (5 6 12 14) 43,4 - 220,1 Managementplan ab 2014 06/2022 -
06/2023
Goldbarsch (S. norvegicus) NO-Arktis (1 2) 10,2 10,2 29,9 - 06/2022 -
06/2024
Rotbarsch (S. mentella) Islandschelf (5.a, 14) 10,6 - - - 06/2022 -
06/2023
Rotbarsch (S. mentella) NO-Arktis (1 2) 63,5 - 996,1 - 09/2022 -
06/2024
Rotbarsch (S. mentella) pelagisch flach 5, 12, 14, NAFO 6,2 6,2 - Advice für 2022-2024 09/2021 -
09/2024
Rotbarsch (S. mentella) pelagisch tief 5, 12, 14, NAFO 19,3 19,3 - Advice für 2022-2024 09/2021 -
09/2024
Rotbarsch (S. mentella) Südostgrönland (14.b) 1,3 - - - 06/2022 -
06/2023

Klassifizierung nach dem Ansatz des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY), durch den ICES bis 2020 oder analog zu dessen Einteilung:

SymbolBiomasseBewirtschaftung (fischereiliche Sterblichkeit)
innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwertangemessen oder unternutzt
außerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwertübernutzt
Zustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende DatenZustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende Daten
AutorJahrTitelQuelle
[4]Marine Stewardship Council (MSC)Fisch und Meeresfrüchte aus zertifiziert nachhaltiger Fischereimsc.org
[13]Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Homepageble.de
[14]Fisch-Informationszentrum e.V. (FIZ)Fisch-Informationszentrum e.V. Homepagefischinfo.de
[30]Food and Agriculture Organization (FAO)FAO. © 2003-2010. Fisheries Topics: Technology. Fish capture technology. In: FAO Fisheries and Aquaculture Department [online]. Rome. Updated 2006 15 09.[Cited 10 June 2010]fao.org
[31]Ministry of Food, Agriculture and Fisheries, IslandInformationsseite des isländischen "Ministry of Food, Agriculture and Fisheries"government.is
[41]Marine and Freshwater Research Institute (MFRI), IslandAdvice-Dokumente zum Status der Meeresfischbestände in Isländischen Gewässern (auf Isländisch und Englisch).hafogvatn.is
[83]Fossa JH, Mortensen PB, Furevik DM2002The deep-water coral Lophelia pertusa in Norwegian waters: distribution and fishery impacts Hydrobiologia 471:1-12
[130]Europäisches Parlament2003Fischereibewirtschaftung durch Systeme übertragbarer Rechte. Generaldirektion Wissenschaft, Vorläufige Ausgabe Reihe Fischerei, FISH 111 DE 04-2003
[178]FAO Food and Agriculture Organization2016Abandoned, lost and discarded gillnets and trammel nets, Methods to estimate ghost fishing mortality, and the status of regional monitoring and management FAO Fisheries and Aquaculture Technical Paper 600, FOOD AND AGRICULTURE ORGANIZATION OF THE UNITED NATIONS, Rome, 2016
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[260]Iceland Responsible Fisheries Foundation (IRF)Homepage der Iceland Responsible Fisheries FoundationIRF.iceland
[389]Appeltans W, Bouchet P, Boxshall GA, Fauchald K, Gordon DP, Hoeksema BW, Poore GCB, van Soest RWM, Stöhr S, Walter TC, Costello MJ2011World Register of Marine Species, WoRMSmarinespecies.org
[390]Integrated Taxonomic Information System (ITIS)Homepageitis.gov
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