Bestandsdatenblatt

Hering: Norwegischer Frühjahrslaicher

Gültig 10/2023 - 10/2024

Hering: Norwegischer Frühjahrslaicher

gültig 10/2023 - 10/2024

Zugehörige Fischart

Hering

Allgemeine Informationen

Ökoregion:Barentsmeer (Nordost-Arktis), Norwegische See, Färöer-Plateau
Fanggebiet:Nordost-Arktis und Norwegische See (1, 2.ab), Island (5.a), Färöer (5.b), Nordost-Grönland (14.a) 
FAO 27 (Nordostatlantik)
Art:Clupea harengus

Wissenschaftliche Begutachtung

Internationaler Rat für Meeresforschung (ICES), Kopenhagen, www.ices.dk

Methode, Frequenz

Jährliche analytische Bestandsberechnung mit Vorhersage unter Verwendung von Anlandedaten und mehreren unabhängigen wissenschaftlichen Forschungsreisen, die mehrere Lebensstadien abdecken. Alle vier Referenzwerte nach dem Vorsorgeansatz sind festgelegt (Bpa, Blim, Fpa, Flim). Die Referenzwerte nach dem Konzept zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY-Btrigger, Fmsy) sind ebenfalls definiert. Basis für die Fangempfehlung ist der internationale Managementplan von 2018. [1427] [1428]

Wesentliche Punkte

2023: Die Laicherbiomasse des Norwegischen Frühjahrslaichers hat wieder etwas abgenommen, liegt aber weiterhin über allen Referenzwerten, also im grünen Bereich. Der Fischereidruck ist gestiegen, liegt weiterhin über den Referenzwerten des Managementplanes und des MSY-Konzeptes (Fmgmt und Fmsy), bleibt also zu hoch. Nach dem starken 2016er Jahrgang folgen nur schwache Jahrgänge. Zusammen mit dem zu hohen Fischereidruck und voraussichtlich weiter sinkender Laicherbiomasse führt dies zu einer nochmals erheblich niedrigeren Fangempfehlung als im Vorjahr (Reduzierung der Fänge um 44%). Eine Einigung der Fischereinationen auf einen Verteilungsschlüssel für die Fangmengen ist nicht in Sicht. [1427] [1428]

Bestands­zustand

Laicherbiomasse (Reproduktionskapazität)

  volle Reproduktionskapazität (nach Vorsorgeansatz)

  innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach Managementplan)

  innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach höchstem Dauerertrag)

Fischereiliche Sterblichkeit

  erhöhtes Risiko (nach Vorsorgeansatz)
 

  außerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach Managementplan)

  übernutzt (nach höchstem Dauerertrag)
 

Bestands­entwicklung

Der Norwegische Frühjahrslaicher gehört gemeinsam mit dem Isländischen Sommerlaicher zum atlanto-skandischen Heringskomplex. Er ist einer der Bestände, für die es besonders lange Messdaten-Zeitreihen gibt. Bestandsberechnungen gehen zurück bis 1907, werden aber nach der Änderung der Berechnungsbasis 2010 nur noch ab 1988 angegeben. Die Gesamtfänge stiegen bis Mitte der 1960er Jahre nach Einführung der Ringwadenfischerei auf bis zu 2 Mio. t jährlich, während die Laicherbiomasse schnell abnahm. Ende der 1960er Jahre kollabierte der Bestand und es dauerte 20 Jahre, bis er sich in den späten 1980er Jahren erholte. Dies wurde hauptsächlich durch eine niedrig gehaltene fischereiliche Sterblichkeit erreicht. Der Bestand zeigt im Vergleich zu anderen Heringsbeständen eine hohe Variabilität in der Nachwuchsproduktion. Mehrere starke Jahrgänge in den frühen 1990ern sowie zwischen 1998 und 2004 verhalfen zu einem weiteren Anstieg der Laicherbiomasse. 2008 wurde mit gut 7 Mio. t (nach aktueller Bestandsberechnung) der höchste Wert der Zeitreihe seit 1988 erreicht. Seitdem nimmt die Laicherbiomasse, abgesehen von einem kurzen Anstieg 2021, ab, bleibt aber über allen Referenzwerten. Die fischereiliche Sterblichkeit lag 2013 bis 2016 und 2018 unter allen Referenzwerten, ist aber seitdem zu hoch. Sie liegt aktuell über den Referenzwerten des Managementplanes (Fmgmt), des Vorsorgeansatzes (Fpa) und des Konzeptes zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (Fmsy). Die Nachwuchsproduktion ist seit 2007 (2005er Jahrgang) durchschnittlich oder gering, mit Ausnahme des starken Jahrgangs 2016 (in der Grafik Nachwuchsproduktion im Alter 2: 2018), der zu dem vorübergehenden Anstieg der Laicherbiomasse 2021 führte. Der grau schattierte Bereich in der Grafik bei Laicherbiomasse und fischereilicher Sterblichkeit zeigt die Spanne der Referenzwerte des Managementplanes. [20] [22] [40] [1427] [1428]

Ausblick

Die Bestandsgröße schwankt mit dem unregelmäßigen Auftreten starker Jahrgänge. In den vergangenen 16 Jahren fiel lediglich der Jahrgang 2016 stark aus, er wird auch 2024 die Fänge dominieren. Durch den weiter zu hohen Fischereidruck und schwache Nachwuchsproduktion wird die Laicherbiomasse weiter abnehmen und voraussichtlich schon 2024 unter Bmgmt (und somit auch MSY Btrigger) fallen, selbst wenn der Bewirtschaftungsplan eingehalten würde – wonach es derzeit nicht aussieht, weil sich die fischenden Nationen nicht auf einen Verteilungsschlüssel für die Fänge einigen können. [1427] [1428]

Umwelt­einflüsse auf den Bestand

Der Bestand unternimmt weite Wanderungen im Nordost-Atlantik. Die Wandermuster haben sich seit den 1950er Jahren mehrfach geändert. Es ist nicht klar, was diese Veränderungen hervorruft, aber Biomasse und Produktion von Nahrungsorganismen (Zooplankton) spielen wahrscheinlich eine Rolle. Außerdem sind die Nahrungskonkurrenz mit anderen Fischarten (z.B. Makrelen) sowie ozeanographische Bedingungen bedeutende Faktoren. Neben den Umweltbedingungen beeinflusst wohl auch die Alterszusammensetzung des Bestandes das Wanderverhalten. Veränderungen werden festgestellt, wenn große Nachwuchsjahrgänge in den Bestand einwachsen. Die Veränderungen der Überwinterungs- und Nahrungsgebiete haben einen Einfluss auf die Verteilung der Fischerei. [22] [23] [36] [1427] [1428]

Wer und Wie

Das Management von Norwegischem Frühjahrslaicher erfolgt nominell nach einer durch alle Küstenstaaten (Färöer-Inseln, Island, Norwegen, Russland und seit dem Brexit 2021 das Vereinigte Königsreich anstelle der EU) 1999 eingeführten Langzeit-Management-Strategie. Die Strategie wurde 2018 überarbeitet und der ICES hat sie damals als in Übereinstimmung mit dem Vorsorgeansatz bewertet, allerdings unter der Annahme, dass die Höchstfangmenge mehr oder weniger entsprechend der Empfehlung festgesetzt würde (siehe auch unter „Differenz zw. Wissenschaft und Management“).
Die Strategie enthält ein stabilisierendes Element zur Festlegung der Höchstfangmengen, sowie die Möglichkeit, bis zu 10% der Quote zwischen zwei Jahren zu transferieren (solange die Laicherbiomasse über MSY Btrigger liegt). Die Küstenstaaten sollen die jährliche Höchstfangmenge (TAC) im Rahmen eines „agreed record“ festlegen. Seit 2013 konnten sie sich jedoch nicht auf einen Verteilungsschlüssel für den TAC einigen, und die Staaten legen autonome Quoten fest, die in der Summe über der wissenschaftlichen Empfehlung liegen – so auch für 2023. Basierend auf den Abkommen der Küstenstaaten fungiert die „North East Atlantic Fisheries Commission“ (NEAFC) als regionale Fischereimanagementorganisation für die Fischerei auf diesen Bestand in internationalen Gewässern des Nordost-Atlantiks. Der Bestand wird außerdem über nationale Vorschriften bewirtschaftet (z.B. Maschenweiten und Gebietsschließungen). [796] [1065] [1101] [1427] [1428]

Differenz zwischen Wissen­schaft und Management

Der Norwegische Frühjahrslaicher hat als Folge von verändertem Wanderverhalten und veränderten Bestandsgrößen im Laufe der Jahrzehnte sein Verbreitungsgebiet mehrmals geändert. Dies führte immer wieder zum Bruch von Abkommen der Küstenstaaten über gemeinsame Höchstfangmengen (TACs). Küstenstaaten kamen hinzu (die EU in den 1990ern, das Vereinigte Königreich 2021) oder forderten einen höheren Anteil. Als Folge wurden autonome Quoten festgelegt, deren Summe oft die wissenschaftlichen Empfehlungen überschritt (z.B. 2003-2006). 2007 bis 2012 funktionierte das Abkommen, die fünf Küstenstaaten erhielten jeweils ihren inzwischen vertraglich festgelegten Anteil am TAC, der sich mit den wissenschaftlichen Empfehlungen deckte. Während der Verhandlungen für 2013 forderten die Färöer-Inseln einen größeren Prozentsatz des TACs, weil der Anteil des Bestandes, der in färöischen Gewässern vorkommt, über einige Jahre gestiegen war. Darauf konnten sich die Küstenstaaten aber nicht einigen und die EU, Island, Norwegen und Russland legten eine Quote entsprechend der wissenschaftlichen Empfehlung fest. Der darin vorgesehene Anteil für die Färöer-Inseln (die vertraglich festgelegten 5,16 % des TACs) entsprach nicht deren Forderungen, und die Färöer legten eine höhere autonome Quote fest. Darüber hinaus hat Grönland seit 2013 erhöhte Fänge getätigt. Seitdem gibt es keine Einigung aller Küstenstaaten und die Summe der Quoten überschreitet regelmässig die wissenschaftliche Empfehlung. Die Höhe der Überschreitung variiert: 2014 waren es 4 %, 2020 32 %, 2022 38 % und 2023: 36 %. Bei der Bewertung der Management-Strategie durch den ICES 2018 als nachhaltig wurde eine solche permanente Überschreitung der empfohlenen Fänge nicht berücksichtigt. Die Nichteinhaltung der auf Basis der Management-Strategie empfohlenen Fangmengen ist wahrscheinlich nicht im Einklang mit dem Vorsorgeprinzip. Dies führt zu einem erhöhten Risiko, dass der Bestand unter den Limit-Referenzwert (Blim) fällt und langfristig Fangverluste auftreten. [796] [1065] [1101] [1427] [1428]

Karten

Verbreitungsgebiet

Managementgebiet

Der Norwegische Frühjahrslaicher wird als weit verbreiteter Bestand definiert. Er wird formal keinem bestimmten Gebiet zugeordnet, und die Empfehlungen des ICES gelten für alle Gebiete, in denen er vorkommt. In manchen Jahren mischt sich der Bestand in angrenzenden Gebieten mit anderen Heringbeständen. Die Bewirtschaftung erfolgt gemeinsam durch die Küstenstaaten (im Zuge des Brexits ist das Vereinigte Königreich 2020 als neuer Küstenstaat hinzugekommen, die EU hat seit 2021 nur noch Beobachterstatus), seit 2013 werden jedoch autonome Quoten festgelegt. [1427] [1428]

Anlandungen und legale Höchstfangmengen (TACs) (in 1.000 t)

Gesamtfang2022: Anlandungen: 813,8; davon: Ringwaden 46%, pelagische Schleppnetze 54%
TACs (ab 2013 Summe der Quoten, ohne Transfer & Flexibilität)2012: 833,0   2013: 692,0   2014: 436,9   2015 328,2   2016: 376,6   2017: 805,1   2018: 546,4   2019: 773,8   2020: 693,9   2021: 881,1   2022: 828,0   2023: 692,9    [1065] [1427] [1428]

IUU-Fischerei

Es gibt keine Hinweise auf relevante Mengen illegaler oder unberichteter Fänge aus diesem Bestand. [1427] [1428]

Struktur und Fangmethode

Die Fischerei auf den Norwegischen Frühjahrslaicher ist ganzjährig, rein pelagisch und folgt den Wanderungen des Bestandes von den Überwinterungs- und Laichgebieten zu den Sommerfraßgründen. Der Jahresverlauf der Fischerei wurde vor 2013 als im Uhrzeigersinn im Nordmeer verlaufend beschrieben. Über die Jahre verlagerten sich die Wanderungen und damit auch die Fischerei im Sommer immer weiter nach Südwesten in Richtung Island, Färöer-Inseln und Grönländische Gewässer. Die Fischerei zeigt daher nun eher ein Pendelverhalten, das im Winter an der norwegischen Küste beginnt, sich im Sommer allmählich nach Westen in Richtung Island bewegt und im letzten Quartal des Jahres wieder nach Osten in die zentrale Norwegische See führt.
Hauptfangnation 2022 war Norwegen (55 % des Gesamtfanges), gefolgt von den Färöer-Inseln (15 %), Island (14 %) und Russland (11 %). 83 % der Fänge wurden in ICES-Gebiet 2.a getätigt.
Gefischt wird mit Ringwaden und pelagischen Schleppnetzen, sowohl für die menschliche Ernährung als auch für die Fischmehl- und -ölproduktion. [37] [39] [1427] [1428]

Beifänge und Rückwürfe

In norwegischen und internationalen Gewässern ist der Rückwurf von Hering nicht erlaubt, seit dem 01. Januar 2015 auch nicht mehr in EU-Gewässern (Details siehe jeweilige EU-Verordnungen, die Regelungen im Vereinigten Königreich können abweichen). In der Ringwadenfischerei ist wegen hoher Überlebensraten das Freilassen bis zu einem bestimmten Einholpunkt erlaubt („slipping“, z.B. weil der Fang zu groß ist oder nicht die gewünschte Qualität aufweist) – die Überlebensrate ist jedoch im Einzelfall sehr schwer feststellbar. Die Menge an Beifängen und Rückwürfen (inkl. slipping) wird aber als gering und kaum ein Problem für die Bestandsberechnung angesehen. Datenerhebungsprogramme ergaben in der Schleppnetzfischerei der Niederlande für 2008 und 2009 Rückwürfe von etwa 2 % (bezogen auf das Gesamtgewicht). Bei Beprobungen der deutschen Schleppnetz-Fischerei waren es 2010 und 2012 jeweils 0 %. Überlebensraten von Rückwürfen sind in der Ringwadenfischerei höher als in der Schleppnetzfischerei, in der letzteren ist von sehr hohen Sterblichkeiten auszugehen. Die pelagische Flotte unterliegt einer strengen Überwachung zu Wasser und aus der Luft durch die norwegische Küstenwache. [301] [557] [750] [1235] [1255] [1427] [1428]

Einflüsse der Fischerei auf die Umwelt

Pelagische Schleppnetzfischerei und Ringwadenfischerei haben geringe Beifänge von Nichtzielarten und beeinflussen den Meeresboden nicht, weil sie ihn nicht berühren. Einflüsse der Fischerei auf das Ökosystem sind, abgesehen von Beifängen, die auch Junglachse und Meeressäuger umfassen können, vor allem der potentielle Eingriff in das Nahrungsnetz, in dem kleine Schwarmfische eine besonders wichtige Position einnehmen. [1427] [1428]

Biologische Besonder­heiten

Der Norwegische Frühjahrslaicher ist der größte Heringsbestand weltweit. Er ist weit verbreitet und wandert in seinem Leben über große Bereiche des nördlichen Nordost-Atlantiks. Laichgründe sind vor allem an der norwegischen Westküste zu finden, wo die Eier von Februar bis März auf Fels, Kies oder Sand abgelegt werden.
Der Norwegische Frühjahrslaicher ist ein Bestand, der sich durch eine hohe Anzahl von Wirbelkörpern, eine große maximale Länge (40 cm), besondere Merkmale seiner Schuppen und Gehörsteinchen sowie eine große Variabilität in der Jahrgangsstärke auszeichnet. [22] [37] [38] [1427] [1428]

Zusätzliche Informationen

Die Verbreitung des Bestandes und die Veränderungen im Wandermuster sorgten immer wieder für Konflikte zwischen den beteiligten fischenden Nationen. Im Rahmen des Konfliktes mit den Färöer-Inseln hat die EU 2013 ein Importverbot für Hering von den Färöer erlassen. Dieses wurde im August 2014 aufgehoben, da die Färöer nach Festlegung ihrer nationalen Quote ab 2014 nicht mehr als „Land, das nicht-nachhaltigen Fischfang zulässt“ ausgewiesen wurden.
Der Bestand ist eine wichtige Komponente des Ökosystems im Barentsmeer, der Norwegischen See und an der norwegischen Küste. Er ist Nahrungsbestandteil für größere Fische, Seevögel und Meeressäuger. [37] [39] [678] [783] [1427] [1428]

Zertifizierte Fischereien

Vier Fischereien auf Norwegischen Frühjahrslaicher waren nach den Standards des Marine Stewardship Councils zertifiziert (mehr als die Hälfte der Fänge, darunter alle EU-Fischereien). Da sich die Küstenstaaten seit mehreren Jahren nicht auf eine Aufteilung der Höchstfangmenge einigen können und die Summe der autonomen Quoten regelmäßig zu hoch ist, wurden die Zertifikate für alle Fischereien auf diesen Bestand zum 31. Dezember 2020 suspendiert und sind zum Teil inzwischen ausgelaufen. [4]

Soziale Aspekte

Die Fischerei auf den Norwegischen Frühjahrslaicher wird mit großen und größten Fahrzeugen durchgeführt. Die Fahrzeuge fahren unter den Flaggen der jeweiligen Länder, die Arbeitsbedingungen an Bord und die Entlohnung erfolgt daher nach deren Regeln. Besonders für Norwegen, welches die größte Quote hält, ist die Heringsfischerei ein wichtiger Arbeitgeber. [13] [37] [39] [1427] [1428]

Marktdaten

2022 (vorl.): Verbrauch in Deutschland: 113.325 t (2021: 123.073 t), Marktanteil (Fische, Krebse, Weichtiere): 9,9 % (2021: 11,0 %) [13] [14]

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Klassifizierung nach dem Ansatz des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY), durch den ICES bis 2020 oder analog zu dessen Einteilung:

SymbolBiomasseBewirtschaftung (fischereiliche Sterblichkeit)
innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwertangemessen oder unternutzt
außerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwertübernutzt
Zustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende DatenZustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende Daten
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