Bestandsdatenblatt

Hoki auf dem westlichen Neuseelandschelf (Neuseeland-Seehecht, Neuseeländischer Langschwanz-Seehecht)

Gültig 05/2018 - 05/2019

Hoki auf dem westlichen Neuseelandschelf (Neuseeland-Seehecht, Neuseeländischer Langschwanz-Seehecht)

gültig 05/2018 - 05/2019

Allgemeine Informationen


Ökoregion:Neuseeland-Schelf
Fanggebiet:Neuseeland FAO 81
Art:Macruronus novaezelandiae

Wissenschaftliche Begutachtung

Arbeitsgruppen im Auftrag des Fischereiministeriums, Neuseelands, fs.fish.govt.nz

Methode, Frequenz

Jährliche analytische Bestandsberechnung mit Vorhersage unter Verwendung von Fangdaten und unabhängigen wissenschaftlichen Forschungsreisen. Die Begutachtung des Bestandes legt die Basis für Vorhersagen der Laicherbiomasse unter verschiedenen Fangoptionen und deren Aufteilung auf die zwei Neuseeland Hoki-Bestände. Der Biomasse-Referenzwert nach dem Konzept zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY) ist definiert (~25% der ungenutzten Biomasse B0). Da dieser für die Hoki-Bewirtschaftung nicht angemessen ist, gibt es anspruchsvollere Managementziele (35-50% von B0) und die damit korrespondierenden Referenzwerte für die Fischerei-Intensität (U35% und U50%). Zwei weitere Biomasse-Grenzwerte sollen Reaktionen des Managements hervorrufen: Unterhalb 20% B0 („weiches Limit“) wird ein Erholungsplan erforderlich, unterhalb 10% B0 („hartes Limit“) soll die Schließung der Fischerei erwogen werden. Die Bestandstrennung ist für die letzten drei Jahrgänge unsicher. [1049]

Wesentliche Punkte

2018: Der westliche Neuseeland-Hoki-Bestand liegt nach dem Konzept zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY) und den anspruchsvolleren Managementzielen im grünen Bereich. [137] [1049]

Bestands­zustand

Laicherbiomasse (Reproduktionskapazität)

    Referenzwerte nicht definiert (nach Vorsorgeansatz)

  innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach Managementplan)

  innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach höchstem Dauerertrag)

 

Fischereiliche Sterblichkeit

    Referenzwerte nicht definiert (nach Vorsorgeansatz)

  innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach Managementplan)

    Referenzwerte nicht definiert (nach höchstem Dauerertrag)

 

Fmsy ist nicht definiert, dafür aber anspruchsvollere Managementziele, die erreicht sind.

Bestands­entwicklung

Die Fischerei auf Neuseeland-Hoki begann in den frühen 1970er Jahren durch Schiffe aus Japan und der Sowjetunion. Die Fänge aus beiden Beständen erreichten 1977 zusammen 100.000 t, fielen aber bereits 1978 auf unter 20.000 t, als die ausschließliche Wirtschaftszone Neuseelands ausgeweitet und die Fangmengen beschränkt wurden. Ab 1979 stiegen die Fänge wieder, das Maximum wurde 1997/98 mit 261.000 t erreicht. Aufgrund des schlechten Bestandszustandes wurden daraufhin die erlaubten Höchstfangmengen reduziert und die Fänge sind stark gesunken. Nachdem sich der Bestandszustand verbessert hat, steigen die Fänge seit 2009/10 wieder an. In der Grafik wird die Laicherbiomasse relativ zur ungenutzten Laicherbiomasse (B0) dargestellt. Nach sieben Jahre mit schwacher Nachwuchsproduktion (1995 bis 2001) wurde 2004-06 beim westlichen Hoki die niedrigste Laicherbiomasse erreicht (etwa 32% von B0). Danach stieg sie stetig an und liegt inzwischen über den Managementzielen. Der Bestand gilt als seit 2008 erholt. Die Fischereiintensität wurde nach 2003 stark reduziert, steigt in den letzten Jahren aber etwas an. Die Nachwuchsproduktion variiert. Nach der schwachen Nachwuchsproduktion 1995–2001 lag sie 2002-2009 knapp unter dem Durchschnitt, war 2010, 2012 und 2013 ebenfalls unterdurchschnittlich und lag 2011, 2014, 2015 und möglicherweise auch 2016 über dem Durchschnitt. Die Bestandstrennung ist für die letzten drei Jahrgänge aber unsicher. [137] [1049]

Ausblick

Wenn die nächsten Jahrgänge wie durch die Modellrechnungen erwartet in die Fischerei auf den östlichen Bestand einwachsen und die Fangmengen den Empfehlungen folgen wird die Biomasse in den nächsten fünf Jahren steigen. [1049]

Umwelt­einflüsse auf den Bestand

Die hohe Variabilität in der Nachwuchsproduktion hat starke Auswirkungen auf die Fischerei und ein besseres Verständnis der klimatischen Einflüsse wäre für die Vorhersage der Bestandsentwicklung sehr wichtig. Bisher sind jedoch keine Verbindungen zwischen Klima, ozeanographischen Bedingungen und Nachwuchsproduktion bestätigt. [543] [1049]

Wer und Wie

Das Management erfolgt durch das neuseeländische Fischereiministerium und in bestimmten Teilgebieten in Kooperation mit der Urbevölkerung. Die neuseeländische AWZ (ausschließliche Wirtschaftszone) ist in 10 Fischereimanagementgebiete (FMAs) unterteilt. Diese dienen der Verwaltung und sind Grundlage für die Quotenmanagementgebiete (QMAs), welche in der Regel bestandsspezifisch sind. Die Regulierung der gesamten Neuseeland-Hoki-Fischerei erfolgt über das Quotenmanagementsystem (QMS). Das Ministerium entscheidet über die Quoten auf der Basis der wissenschaftlichen Analysen und nach einem mehrstufigen Einspruchsprozess. Ziel ist es, die Hoki-Bestände innerhalb der Managementziele für die Laicherbiomasse zu bewirtschaften. Es wird eine kommerzielle Höchstfangmenge (TACC, TAC nach Abzug anderer Entnahmen) für das gesamte Verbreitungsgebiet beider Hoki-Bestände um Neuseeland festgelegt (QMA: HOK1), welche im Rahmen einer speziellen Vereinbarung zwischen den Beständen aufgeteilt wird. Dies soll verhindern, dass der gesamte TACC aus nur einem der zwei Bestände entnommen wird. Das Fischereijahr umfasst den Zeitraum 1. Okt. bis 30. Sep. Die Regulierung der Fischerei erfolgt außerdem durch Gebietsschließungen, u.a. um bestimmte Hoki-Laichgebiete, empfindliche Lebensräume und Tiefseekorallen zu schützen. [137] [1049]

Differenz zwischen Wissen­schaft und Management

Der Fischereiminister wählt die Höchstfangmenge aus den empfohlenen Fangmengen-Optionen aus; eine Abweichung zwischen wiss. Empfehlung und implementieren Fangmengen gibt es dadurch in der Regel nicht. Für das Fischereijahr 2015/16 wurde die kommerzielle Höchstfangmenge (TACC) aus Vorsorgegründen reduziert (mittlere Option), um den westlichen Bestand zu schonen. Die Fänge liegen seit vielen Jahren unter den TACCs. Das Limit für den westlichen Bestand wurde ebenfalls weitestgehend eingehalten. Größere Überschreitungen fanden zuletzt in den Fischereijahren 2007/2008 und 2008/2009 statt. [137] [893] [1049]

Karten

Verbreitungsgebiet

Managementgebiet

Die Verbreitung von Neuseeland-Hoki reicht von Gewässern von 34°S bis 54°S. Der westliche Bestand ist an der Westküste der Nord- und Südinsel, auf der Puysegur-Bank und auf dem südlichen Plateau verbreitet. Die Jungtiere beider Bestände können sich in bestimmten Gebieten mischen. Die Bewirtschaftung erfolgt über eine kommerzielle Höchstfangmenge (TACC) für das gesamte Verbreitungsgebiet beider Bestände um Neuseeland (QMA: HOK1, mit Fanglimits für westl. und östl. Bestand) und einen kleinen TACC für das Kermadec-Gebiet im Norden (QMA: HOK10, 2017/18: 10 t). [137] [1049]

Anlandungen und TACs (in 1.000 t)

Gesamtfang2016/17: 80,4; Grundschleppnetze und Pelagische Schleppnetze (Anlandungen beide Bestände 141,6 kt; davon in der gezielten Hoki-Fischerei 70 % Grundschleppnetze)
TACs (beide/Limit westl. Bestand)2008/09: 90/25 2009/10: 110/50 2010/11: 120/60 2011/12: 130/70 2012/13: 130/70 2013/14: 150/90 2014/15: 160/100 2015/16: 150/90 2016/17: 150/90 2017/18: 150/90 [137] [1049]

IUU-Fischerei

Es gibt keine Hinweise auf illegale oder ungemeldete Fänge aus diesem Bestand. [1049]

Struktur und Fangmethode

Die Fischerei auf Neuseeland-Hoki findet mit pelagischen und Grundschleppnetzen statt. Beide Methoden werden sowohl in der Fischerei auf den Laichgründen (hier allerdings mehr pelagische Schleppnetze) als auch in den übrigen Gebieten eingesetzt. Der westliche Bestand wird auf den Haupt-Laichgründen an der Westküste der Südinsel und auf der Puysegur-Bank sowie auf dem südlichen Plateau gefischt. Freizeitfischerei und nicht-kommerzielle traditionelle Fischerei (Maori Customary Fisheries) sind für die Gesamtfangmenge unerheblich. [1049]

Beifänge und Rückwürfe

Die wichtigsten kommerziellen Beifangarten in der gezielten Hoki-Fischerei sind u.a. Seehecht, Leng und Dornhai. Im Fischereijahr 2014/15 machte Hoki 88,0%, Seehecht 1,8% und Leng 2,4% der Fänge aus (in Schleppnetzfängen Fängen über 20 t; bezogen aufs Fanggewicht). An kommerziell genutzten Arten wird vor allem Dornhai zurückgeworfen, aber z.B. auch Hoki und Grenadier. [893] [1049]

Einflüsse der Fischerei auf die Umwelt

Es gibt umfangreiche Informationen zum Beifang von Meeressäugern, Seevögeln und geschützten Fischen in der Hoki-Fischerei. 2010 wurde eine ökologische Risikobewertung abgeschlossen, die den Einfluss dieser Fischerei auf die Meeresumwelt begutachtet hat. Danach hat die Fischerei auf fast alle Komponenten des Ökosystems höchstens einen moderaten Einfluss. Ein Risiko wird jedoch für Nahrungsinteraktionen in zwei Gebieten und für bestimmte Bodenlebensgemeinschaften angenommen. Für einige Komponenten sind die Daten nicht ausreichend, um einen negativen Einfluss sicher ausschließen zu können. Der Beifang von Pelzrobben (IUCN: ungefährdet (LC), Zugriff 19. Sep. 2018) ist in einigen Gebieten möglich, ein Einfluss der Sterblichkeit durch die Fischerei auf die Population um Neuseeland wird aber nicht angenommen. Auch Seelöwen (IUCN: stark gefährdet (EN), Zugriff 19. Sep. 2018) werden durch diese Fischerei nicht gefährdet (zwei Beifänge in den letzten 10 Jahren). Die Vogel-Beifangrate der letzten 14 Jahre lag zwischen 1,3 und 4 Vögeln pro 100 Schleppnetzeinsätzen (im Mittel 2,32). Das ist im Vergleich zu anderen Schleppnetzfischereien im gleichen Zeitraum eher gering. Allerdings werden unter anderem auch gefährdete Albatrosarten beigefangen. Vogelbeifänge sollen durch technische Maßnahmen reguliert werden, die für Trawler über 28 m verpflichtend sind. Seit deren Einführung konnten die Beifänge gefährdeter Albatrosarten reduziert werden. Auch Riesenhaie (IUCN: gefährdet (VU), Zugriff 19. Sep 2018) werden gelegentlich beigefangen. Ein Forschungsprojekt hat zum Verständnis der Interaktionen zwischen Riesenhaien und der Fischerei beigetragen (Literatur dazu in [1049]). Pelagische Schleppnetze haben selten Grundberührung und beeinflussen den Meeresboden daher kaum. Durch den Einsatz von Grundschleppnetzen können Bodenlebensgemeinschaften geschädigt werden. Artenzusammensetzung, Biomasse und Nahrungsgefüge können sich erheblich verändern. Über 30% der neuseeländischen AWZ sind jedoch für Grundschleppnetze gesperrt. [7] [8] [30] [384] [569] [893] [1049] [1098]

Biologische Besonder­heiten

Verschiedene Untersuchungen (u.a. morphometrische) zeigen Unterschiede zwischen erwachsenen Tieren aus den zwei Hauptverbreitungsgebieten und den zwei Hauptlaichgebieten. Diese Unterschiede weisen eindeutig auf zwei Unter-Populationen bzw. Bestände (östlicher und westlicher) hin. Ob die Unterschiede genetische Differenzen reflektieren oder nur das Resultat von unterschiedlichen Umweltbedingungen in den Verbreitungsgebieten sind ist nicht bekannt. Da sich die Verbreitungsgebiete der Jungtiere von östlichem und westlichem Bestand überlappen, erfolgt eine gemeinsame Bewirtschaftung beider Bestände. [893] [1049]

Zusätzliche Informationen

Diese Hoki-Art (Macruronus novaezelandiae) heißt auf dem deutschen Markt auch Neuseeland-Seehecht, Neuseeländischer Hoki oder Neuseeländischer Langschwanz-Seehecht. Große erwachsenen Hokis werden in der Regel tiefer als 400 m angetroffen, während Jungtiere in flacherem Wasser häufiger sind. Die Hauptlaichgründe liegen an der Westküste der Süd-Insel und in der Cook Strait. [13] [1049]

Zertifizierte Fischereien

Die größte Fischerei auf Neuseeland-Hoki ist erstmals 2001 nach den Standards des Marine Stewardship Councils (MSC) nachhaltigkeitszertifiziert worden (94-96 % der Anlandungen). Es war die erste Weißfisch-Fischerei weltweit, die nach einem sehr kontroversen Zertifizierungsprozess das MSC-Siegel erhielt. Die erste Rezertifizierung fand 2007 statt, die zweite 2012, die dritte 2018, nun als „New Zealand Deepwater Group hake, hoki, ling and southern blue whiting“. [4]

Siehe: http://fisheries.msc.org/en/fisheries/new-zealand-hake-hoki-ling-and-southern-blue-whiting/@@view

Soziale Aspekte

Die Fischerei auf Hoki ist die größte Fischerei Neuseelands. Sie wird von neuseeländischen, aber auch von ausländischen Schiffen durchgeführt, die von neuseeländischen Firmen gechartert werden. Letztere fuhren lange unter eigener Flagge und es gab in der Vergangenheit Probleme mit Menschenrechtsverletzungen auf diesen Schiffen. Um die Sicherheit und Arbeitsrechte der Besatzungen besser zu gewähren, müssen seit Mai 2016 alle gecharterten ausländischen Schiffe die in der neuseeländischen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) operieren nach Neuseeland umgeflaggt werden (Ausnahmen sind möglich). Auf diese Weise erhält Neuseeland die volle Gerichtsbarkeit über die Schiffe und kann die Menschenrechte der Besatzungen besser schützen. [137] [544] [897] [1049]

Marktdaten

2018 (vorl.): Verbrauch in Deutschland: 3.613 t (2017: 7.971 t), Marktanteil (Fische, Krebse, Weichtiere): 0,3% (2017: 0,7%) [13] [14]

Anlandungen (in 1.000 t)Fänge (in 1.000 t)Laicherbiomasse (in 1.000 t)Laicherbiomasse ZustandFischereiliche SterblichkeitAnmerkungen (insbesondere Managementplan)Gültigkeit
Argentinien (M. magellanicus) 56,6 - 272,0 Anlandungen & SSB 2016 11/2017 -
12/2018
Chile (M. magellanicus) 37,4 - 176,0 Anlandungen & SSB 2015 09/2016 -
11/2018
Neuseeland Ost (M. novaezelandiae) 61,2 - 293,0 - 05/2018 -
05/2019
Neuseeland West (M. novaezelandiae) 80,4 - 659,0 - 05/2018 -
05/2019

Klassifizierung nach dem Ansatz des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY), durch den ICES oder analog zu dessen Einteilung:

SymbolBiomasseBewirtschaftung (fischereiliche Sterblichkeit)
innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwertangemessen oder unternutzt
außerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwertübernutzt
Zustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende DatenZustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende Daten
AutorJahrTitelQuelle
[4]Marine Stewardship Council (MSC)Fisch und Meeresfrüchte aus zertifiziert nachhaltiger Fischereimsc.org
[7]Kaiser MJ, Ramsay K, Ramsay K, Richardson CA, Spence FE, Brand AR2000Chronic fishing disturbance has changed shelf sea benthic community structure Journal of Animal Ecology 69:494-503
[8]Hiddink JG, Jennings S, Kaiser MJ, Queirós AM, Duplisea DE, Piet GJ2006Cumulative impacts of seabed trawl disturbance on benthic biomass, production, and species richness in different habitats Canadian Journal of Fisheries and Aquatic Sciences 63:721-736
[13]Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Homepageble.de
[14]Fisch-Informationszentrum e.V. (FIZ)Fisch-Informationszentrum e.V. Homepagefischinfo.de
[30]Food and Agriculture Organization (FAO)FAO. © 2003-2010. Fisheries Topics: Technology. Fish capture technology. In: FAO Fisheries and Aquaculture Department [online]. Rome. Updated 2006 15 09.[Cited 10 June 2010]fao.org
[137]Fischereiministerium NeuseelandHomepage: Fischereiministerium Neuseeland (Ministry of Primary Industries, New Zealand) http://fs.fish.govt.nz/
[384]IUCNIUCN Red List of Threatened Species. Version 2011.2. Downloaded on 09 February 2012iucnredlist.org
[543]Francis RICC, Hadfield MG, Bradford-Grieve JM, Sutton PJH2006Links between climate and recruitment of New Zealand hoki (Macruronus novaezelandiae) now unclear. New Zealand Journal of Marine and Freshwater Research 40: 547-560.
[544]Stringer C, Simmons G, Coulston D2011Not in New Zealand’s waters, surely? New Zealand Asia Institute Working Paper Series, No. 11-01, University of Auckland Business School
[569]Boyd, RO2011Ecological risk assessment of the New Zealand hoki fisheries, Report for Deepwater Group Limited, Nelson Ecological risk assessment of the New Zealand hoki fisheries. 76p. + CD (Unpublished report held by Deepwater Group Limited, Nelson)
[893]Ministry for Primary Industries, New Zealand2015Review of Sustainability Controls for 1 October 2015. Proposals to Alter Total Allowable Catch, Allowances, Total Allowable Commercial Catch and Deemed Value Rates for Selected Fishstocks, MPI Information Paper No: 2015/11mpi.govt.nz
[897]Primary Production Committee, NeuseelandFisheries (Foreign Charter Vessels and Other Matters) Amendment Bill (abgerufen 06. April 2016)govt.nz
[1049]Fisheries New Zealand2018Fisheries Assessment Plenary, May 2018: stock assessments and stock status. Compiled by the Fisheries Science and Information Group, Fisheries New Zealand, Wellington, New Zealand. 1674p, Volume 2: Hake to Pilchardgovt.nz
[1098]Ministry for Primary Industries2017Aquatic Environment and Biodiversity Annual Review 2017. Compiled by the Fisheries Science Team, Ministry for Primary Industries, Wellington, New Zealand. 724 p.govt.nz