Bestandsdatenblatt

Echter Bonito im westlichen und zentralen Pazifik

Gültig 11/2019 - 08/2022

Echter Bonito im westlichen und zentralen Pazifik

gültig 11/2019 - 08/2022

Zugehörige Fischart

Echter Bonito (Skipjack)

Allgemeine Informationen

Ökoregion:Kuroshio-Strom, Ostchinesisches Meer, Oyashio Strom, Südchinesisches Meer, Neuseeland-Schelf, Indonesisches Meer, Nordaustralien, Nordostaustralien, Ostzentralaustralien, Südostaustralien, Sulusee und Celebessee, Hawaii
Fanggebiet:Nordwestpazifik FAO 61; Nordostpazifik FAO 67; Westlicher Pazifischer Ozean FAO 71; Östlicher Pazifischer Ozean FAO 77; Südwestpazifik FAO 81
Art:Katsuwonus pelamis

 

Wissenschaftliche Begutachtung

Western and Central Pacific Fisheries Commission (WCPFC), www.wcpfc.int

Methode, Frequenz

Die letzte vollständige Bestandsberechnung für Echten Bonito im westlichen und zentralen Pazifik wurde 2019 durchgeführt, die nächste ist für 2022 geplant, vorher kann es aber Aktualisierungen geben. In die Begutachtung fließen vor allem Daten aus den verschiedenen Fischereien (Anlandemengen, Längen- und Geschlechterverteilung, Aufwand, Einheitsfänge (CPUEs)), aber auch Daten aus Markierungsexperimenten ein. Für die Laicherbiomasse gibt es einen Ziel- und einen Limit-Referenzwert. Sie liegen bei 50%, bzw. 20% der Biomasse, die ohne Befischung bei aktuellen (letzte 10 Jahre) Umweltbedingungen und aktueller Nachwuchsproduktion zu erwarten wäre. Außerdem sind die Referenzwerte nach dem Konzept zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY) definiert (Bmsy, Fmsy). Auf Basis der Bestandsberechnung gibt es eine Fangempfehlung nach MSY. [772] [1224]

Wesentliche Punkte

2019: Laicherbiomasse und Fischereidruck liegen nach dem Konzept zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY) weit im grünen Bereich. Der Bestand wird moderat genutzt. Der anspruchsvolle Zielwert für die Laicherbiomasse wird allerdings nicht erreicht, die fischereiliche Sterblichkeit steigt kontinuierlich. Die nächste Bestandsberechnung ist für 2022 vorgesehen. [772] [1224]

Bestands­zustand

Laicherbiomasse (Reproduktionskapazität)

 Referenzwerte nicht definiert (nach Vorsorgeansatz)

  unter dem Zielwert (nach Managementplan)
 

 innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach höchstem Dauerertrag)

 

Fischereiliche Sterblichkeit

 Referenzwerte nicht definiert (nach Vorsorgeansatz)

  Referenzwerte nicht definiert (nach Managementplan)

  angemessen (nach höchstem Dauerertrag)

 

Die in folgender Grafik dargestellten Zeitreihen für Laicherbiomasse und fischereiliche Sterblichkeit und die Referenzwerte (Bmgmt, Blim, Bmsy, Fmsy) stammen aus zwei verschiedenen mathematischen Modellen. Ihre Zusammenführung in der Grafik dient der Veranschaulichung, stellt die Lage der Referenzwerte aber nicht 100% richtig dar.

Bestands­entwicklung

Die Fänge von echtem Bonito im westlichen und zentralen Pazifik stiegen nach 1970 kontinuierlich an und haben sich in den 1980er Jahren durch das Wachstum u.a. der internationalen Ringwaden-Fischerei mehr als verdoppelt. In den frühen 1990ern blieben die Fänge relativ stabil (etwa 1 Mio. t pro Jahr), stiegen aber Ende des Jahrzehnts wieder weiter an. Seit 2007 variieren sie zwischen 1,5 und 2 Mio t jährlich, 2014 wurden die höchsten Fänge der Zeitreihe registriert. Die Laicherbiomasse war bis in die Mitte der 2000er Jahre trotz einiger Fluktuation relativ konstant. Die stärkere Befischung führte danach zu einer Abnahme der Laicherbiomasse. Die fischereiliche Sterblichkeit steigt seit der gesamten Zeitreihe an, seit den 2000er Jahren allerdings stärker als zuvor. Die fischereiliche Sterblichkeit und die Laicherbiomasse liegen im Rahmen der Referenzwerte nach dem höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrag (MSY). Die Laicherbiomasse liegt jedoch unter dem anspruchsvolleren Managementziel. Die Nachwuchsproduktion zeigt seit 1980 einen ansteigenden Trend. [772] [1224]

Ausblick

Die aktuellen Fangmengen liegen unter den empfohlenen maximalen nachhaltigen Fangmengen (nach MSY). Die Laicherbiomasse liegt derzeit nach dem MSY-Konzept zwar im grünen Bereich, jedoch unter dem Zielwert des Managements. Außerdem steigt die fischereiliche Sterblichkeit kontinuierlich. Es sind daher Maßnahmen erforderlich, damit die Laicherbiomasse wieder um den Zielwert fluktuiert (z.B. Entwicklung von Bewirtschaftungsregeln/Managementplan). Höchstfangmengen werden derzeit nicht festgelegt. [772] [1224]

Umwelt­einflüsse auf den Bestand

Die Verbreitung von Echtem Bonito ist unter anderem abhängig von der Wassertemperatur (siehe Artblatt). Das Wanderverhalten ist sehr veränderlich, wird aber wohl von großskaliger ozeanographischer Variabilität beeinflusst. Im Westpazifik spielen wahrscheinlich die warmen, polwärts fließenden Strömungen in der Nähe von Nord-Japan und Süd-Australien und ihre saisonal unterschiedliche Ausbreitung eine Rolle. Oberflächennahe Schulen von erwachsenen Tieren (länger 40 cm) kommen für gewöhnlich in den tropischen und subtropischen Bereichen des Pazifiks vor. [772] [1224]

Wer und Wie

Die Bewirtschaftung von Echtem Bonito westlichen und zentralen Pazifik erfolgt durch die Western and Central Pacific Fisheries Commission (WCPFCC). Mitglieder sind Küstenstaaten und nicht-Küstenstaaten, die im westlichen und zentralen Pazifik fischen (z.B. auch die Europäische Union). Die Bewirtschaftung erfolgt nicht durch die Festsetzung von Höchstfangmengen (TACs), es gibt aber verschiedene bindende Regularien zur Beschränkung und Kontrolle der Fischerei, z.B. Beschränkung des Aufwands in der Ringwadenfischerei, ein saisonales Verbot von Fischkonzentrationseinrichtungen (FADs, zwischen 1. Juli und 30. September) und die Verpflichtung für Beobachter an Bord von Ringwaden-Fahrzeugen (beides zwischen 20°N und 20°S). Weitere Vorschriften regeln auch den Aufbau von FADs (u.a. Reduzierung von Plastikabfall und Verhedderungsgefahr). Außerdem gibt es nicht-bindende Empfehlungen der WCPFC und nationale Gesetze und Regularien der Anrainerstaaten. Den Ringwaden-Fischereien aus der EU wird eine bestimmte Anzahl von Fangtagen im WCPFC-Übereinkommensbereich gewährt. Diese Regelung, sowie die Regelungen zum Rückwurfverbot und Einsatz von FADs (siehe unter „Beifänge und Rückwürfe) werden in EU-Recht umgesetzt. [774] [776] [1177]

Differenz zwischen Wissen­schaft und Management

Die wissenschaftliche Begutachtung errechnet und empfiehlt die maximale Entnahme von Echtem Bonito im Rahmen des Konzeptes zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY). Höchstfangmengen (TACs) werden aber nicht festgelegt. Die Fänge liegen unter der empfohlenen Entnahme nach MSY. Es wird aber darauf hingewiesen, dass die fischereiliche Sterblichkeit kontinuierlich steigt und die Laicherbiomasse unter dem Zielwert liegt. Es sind daher Maßnahmen erforderlich, damit die Laicherbiomasse wieder um den Zielwert fluktuiert (z.B. Entwicklung von Bewirtschaftungsregeln/Managementplan). [772] [1177]

Karten

Verbreitungsgebiet

Managementgebiet

Dieser Bestand ist im westlichen und zentralen Pazifik verbreitet und unternimmt hier weite Wanderungen. Echter Bonito in diesem Gebiet wird für die Begutachtung als ein Bestand betrachtet. Markierungsexperimente haben aber gezeigt, dass die Tiere bis in den Ostpazifik wandern. Die Bewirtschaftung erfolgt durch die Western and Central Pacific Fisheries Commission (WCPFCC) einheitlich im gesamten Verbreitungsgebiet. Im Osten grenzt der Zuständigkeitsbereich der WCPFCC an den der Inter-American Tropical Tuna Commission (IATTC), teilweise überlappen sich die Gebiete. [772] [1224]

Anlandungen und legale Höchstfangmengen (TACs) (in 1.000 t)

GesamtfangAnlandungen 2018: 1.842,1; davon etwa 79% Ringwaden, 9% Hand- und Angelleinen, 0,2% Langleinen, 0,1% Schleppangeln, 11% andere Fanggeräte
TACs nicht festgelegt [772] [778] [1224]

IUU-Fischerei

Die Western and Central Pacific Fisheries Commission führt eine Liste mit Schiffen, die Illegale, nicht gemeldete oder unregulierte Fischerei betreiben (IUU-Liste). Maßnahmen zur Unterbindung von IUU-Fischereien sind in Kraft. Über die Menge der IUU-Fänge liegen keine Informationen vor. [774] [776]

Struktur und Fangmethode

Die Fischerei auf Echten Bonito im westlichen und zentralen Pazifik wird von den unterschiedlichsten Fischereien durchgeführt: Japanische Hand- und Angelleinen-Flotte; nationale Hand- und Angelleinen-Flotten der Inselstaaten; handwerkliche Flotten der Philippinen, pazifischen Inseln und Ost-Indonesiens und Ringwaden-Flotten der Inselstaaten und Fernfischereien. Die Ringwaden-Flotten operieren überwiegend in äquatorialen Gewässern zwischen 10°N und 10°S, eine japanische offshore-Flotte fischt allerdings auch im temperierten Nordpazifik. Die meisten Fänge werden von den Fernfischereien Japans, Koreas, Taiwans und den USA getätigt. Allerdings ist die Bedeutung der Flotten der Pazifischen Inseln in den letzten Jahren beachtlich gestiegen. [772] [1224]

Beifänge und Rückwürfe

Rückwürfe von Echtem Bonito werden in den Fischereien auf diesen Bestand als gering angesehen, sie gehen nicht in die Bestandsberechnung ein. Ringwaden-Fischereien müssen zwischen 20°N und 20°S Fänge von Echtem Bonito, Gelbflossen- und Großaugenthun an Bord behalten. Ausnahmen sind nur erlaubt, wenn am Ende einer Fangfahrt nicht mehr ausreichend Stauraum zur Verfügung steht, die Fische nicht für den Verzehr geeignet (beschädigt) sind oder bei ernsthaftem Ausfall von Ausrüstung an Bord. Hauptgrund für Rückwürfe sind Beschädigungen und Platzmangel. In der Ringwaden-Fischerei mit Fischkonzentrationseinrichtungen (FADs) werden oft junge Gelbflossen- und Großaugenthune beigefangen. Um diesen Beifang zu vermeiden, gibt es verschiedene Regularien, die den Einsatz von FADs kontrollieren (siehe unter „Wer & Wie“). In der Langleinenfischerei werden geringe Mengen großer Bonitos (50-90 cm Länge) zurückgeworfen. [772] [774] [776] [777] [1224]

Einflüsse der Fischerei auf die Umwelt

Die verschiedenen in dieser Fischerei verwendeten Fanggeräte haben unterschiedlichen Einfluss auf andere Arten. Der Meeresboden wird aber nicht geschädigt, da die eingesetzten Fanggeräte ihn kaum berühren. Im westlichen und zentralen Pazifik wird Echter Bonito hauptsächlich mit Ringwaden gefangen. Dabei kann es zu Beifang von Meeressäugern kommen, der aber durch verschiedene Techniken reduziert werden kann. Eingeschlossene Meeressäuger müssen frei gelassen werden. In der Fischerei mit Ringwaden werden teilweise (größerer Anteil der Fänge) Fischkonzentrationseinrichtungen (FADs) eingesetzt. Neben der Zielart sammeln sich hier auch andere Arten, u.a. auch viele Jungtiere (z.B. Gelbflossen- und Großaugenthune). FADs können daher den Beifang an zu kleinen Fischen, Schildkröten, Haien und anderen Meeresbewohnern erhöhen, die zum Teil aber lebend zurückgesetzt werden können (mehr Informationen. Weitere Regularien zum Einsatz von FADs siehe auch unter „Wer & Wie“. Ringwadenfischereien auf freie Thunfischschulen (ohne FADs) haben kaum Einfluss auf Nicht-Zielarten.
Die Fischerei mit Hand- und Angelleinen ist sehr selektiv mit wenig Beifang von nicht-Zielarten. Hier muss aber der Zustand der Köderfisch-Bestände beobachtet werden.
In der Fischerei mit Langleinen können Beifänge von Schildkröten, Haien und Seevögeln auftreten. Insbesondere durch die Form der Haken lassen sich unerwünschte Beifänge bestimmter Arten reduzieren.
Verschiedene Regularien beinhalten Vorgaben zur Vermeidung und Handhabung von beigefangenen Meeressäugern, Haien, Schildkröten und Seevögeln in den verschiedenen Fischereien. [30] [558] [772] [774] [1224]

Biologische Besonder­heiten

Echter Bonito ist die kleinste der bedeutenden kommerziell genutzten Thunfischarten. Er zeichnet sich durch relativ schnelles Wachstum und hohes Reproduktionspotential aus. Im Vergleich zu anderen Arten wird er früh geschlechtsreif, hat eine kürzere Lebensspanne und eine hohe Fruchtbarkeit bzw. Produktivität. Diese biologischen Charakteristika machen ihn im Vergleich zu anderen Arten weniger anfällig für Überfischung. [772] [1224]

Zusätzliche Informationen

Die Fischerei auf Echten Bonito im westlichen und zentralen Pazifik ist die größte Komponente der Thunfisch-Fischerei in diesem Gebiet. [772] [1224]

Zertifizierte Fischereien

Zehn Fischereien auf Echten Bonito im westlichen und zentralen Pazifik sind nach den Standards des Marine Stewardship Councils (MSC) nachhaltigkeitszertifiziert. Drei weitere Fischereien befinden sich im Bewertungsverfahren nach den Standards des MSC. [4] Siehe
fisheries.msc.org/en/fisheries/japanese-pole-and-line-skipjack-and-albacore-tuna-fishery/@@view
fisheries.msc.org/en/fisheries/pt-citraraja-ampat-sorong-pole-and-line-skipjack-and-yellowfin-tuna/@@view
fisheries.msc.org/en/fisheries/talleys-new-zealand-skipjack-tuna-purse-seine/@@view
fisheries.msc.org/en/fisheries/tropical-pacific-yellowfin-and-skipjack-free-school-purse-seine-fishery/@@view
fisheries.msc.org/en/fisheries/wpsta-western-and-central-pacific-skipjack-and-yellowfin-free-school-purse-seine/@@view
fisheries.msc.org/en/fisheries/solomon-islands-skipjack-and-yellowfin-tuna-purse-seine-and-pole-and-line/@@view
fisheries.msc.org/en/fisheries/png-fishing-industry-associations-purse-seine-skipjack-yellowfin-tuna-fishery/@@view
fisheries.msc.org/en/fisheries/tri-marine-western-and-central-pacific-skipjack-and-yellowfin-tuna/@@view
fisheries.msc.org/en/fisheries/ishihara-marine-products-albacore-and-skipjack-pole-and-line-fishery/@@view
fisheries.msc.org/en/fisheries/pna-western-and-central-pacific-skipjack-and-yellowfin-unassociated-non-fad-set-tuna-purse-seine/@@view

fisheries.msc.org/en/fisheries/micronesia-skipjack-yellowfin-and-bigeye-tuna-purse-seine-fishery/@@view
fisheries.msc.org/en/fisheries/kochi-and-miyazaki-offshore-pole-and-line-albacore-and-skipjack-fishery/@@view
fisheries.msc.org/en/fisheries/indonesia-pole-and-line-and-handline-skipjack-and-yellowfin-tuna-of-western-and-central-pacific-archipelagic-waters/@@view

Soziale Aspekte

Echter Bonito wird im westlichen und zentralen Pazifik mit Fahrzeugen aller Größen, von verschiedenen Nationen gefischt. Die Arbeitsbedingungen an Bord und die Entlohnung sind daher sehr unterschiedlich, und richten sich nach den Regeln der jeweiligen Staaten. Es gibt viele kleine aber lokal sehr wichtige handwerkliche Fischereien, die hauptsächlich Schleppangeln und traditionelle Methoden verwenden. [772] [1224]

Marktdaten: Alle Thunfischarten auf dem deutschen Markt zusammengefasst.

2018: Verbrauch in Deutschland: 160.067 t (2017: 151.222 t), Marktanteil (Fische, Krebse, Weichtiere): 13,3% (2017: 12,9%) [13] [14]

Anlandungen (in 1.000 t)Fänge (in 1.000 t)Laicherbiomasse (in 1.000 t)Laicherbiomasse ZustandFischereiliche SterblichkeitAnmerkungen (insbesondere Managementplan)Gültigkeit
Indischer Ozean 607,7 - - Anlandungen 2018 12/2017 -
08/2020
Ostatlantik 217,4 - - Anld. 2016 08/2014 -
12/2020
Pazifik west & zentral 1.842,1 - - - 11/2019 -
08/2022
Westatlantik 28,6 - - Anld. 2016 08/2014 -
12/2020

Klassifizierung nach dem Ansatz des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY), durch den ICES oder analog zu dessen Einteilung:

SymbolBiomasseBewirtschaftung (fischereiliche Sterblichkeit)
innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwertangemessen oder unternutzt
außerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwertübernutzt
Zustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende DatenZustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende Daten
AutorJahrTitelQuelle
[4]Marine Stewardship Council (MSC)Fisch und Meeresfrüchte aus zertifiziert nachhaltiger Fischereimsc.org
[13]Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Homepageble.de
[14]Fisch-Informationszentrum e.V. (FIZ)Fisch-Informationszentrum e.V. Homepagefischinfo.de
[30]Food and Agriculture Organization (FAO)FAO. © 2003-2010. Fisheries Topics: Technology. Fish capture technology. In: FAO Fisheries and Aquaculture Department [online]. Rome. Updated 2006 15 09.[Cited 10 June 2010]fao.org
[558]Kelleher K2005Discards in the world\'s marine fisheries: An update FAO fisheries technical paper 470, Rome, 154 pp
[772]Western and Central Pacific Fisheries Commission (WCPFC)Homepage: Western and Central Pacific Fisheries Commission (WCPFC): Scientific Committeewcpfc.int
[774]Western and Central Pacific Fisheries Commission (WCPFC)Homepage: Western and Central Pacific Fisheries Commission (WCPFC): Currently in force Conservation and Management Measures of the Western and Central Pacific Fisheries Commissionwcpfc.int
[776]Western and Central Pacific Fisheries Commission (WCPFC)Western and Central Pacific Fisheries Commission: Homepagewcpfc.int
[777]Western and Central Pacific Fisheries Commission (WCPFC)2014Summary of purse seine catch discard reporting received by WCPFC under CMM 2009-02, WCPFC-TCC10-2014-IP11wcpfc.int
[778]Western and Central Pacific Fisheries Commission (WCPFC)Homepage Western and Central Pacific Fisheries Commission (WCPFC), Statistical Bulletins, Tuna Fishery Yearbookswcpfc.int
[1177]Europäische Union (EU)2020Verordnung (EU) 2020/123 des Rates vom 27. Januar 2020 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für 2020 für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Unionsgewässern sowie für Fischereifahrzeuge der Union in bestimmten Nicht-Unionsgewässern, ST/15319/2019/INITeuropa.eu
[1224]Western and Central Pacific Fisheries Commission (WCPFC)Homepage Western and Central Pacific Fisheries Commission (WCPFC): Current Status and Management Advice for WCPFC Stocks of Interestwcpfc.int