Bestandsdatenblatt

Nördlicher Seeteufel (Lophius piscatorius und L. budegassa)

Gültig 10/2016 - 10/2017

Nördlicher Seeteufel (Lophius piscatorius und L. budegassa)

gültig 10/2016 - 10/2017

Zugehörige Fischart

Seeteufel (4 Arten)

Allgemeine Informationen


Ökoregion:Norwegische See, Nordsee, Keltischer und Biskaya-Schelf
Fanggebiet:nördliche Gebiete (2, 3.a, 4, 6) FAO 27
Art:Lophius piscatorius

Wissenschaftliche Begutachtung

Internationaler Rat für Meeresforschung (ICES), Kopenhagen, www.ices.dk

Methode, Frequenz

Dieser „Bestand“ umfasst die Seeteufel-Arten Lophius piscatorius und L. budegassa, die beide in diesem Gebiet vorkommen. Die Fänge bestehen aber hauptsächlich aus L. piscatorius. Es gibt seit 2003 keine analytische Bestandsberechnung für diesen Bestand mehr, weil die Eingangsdaten unzureichend sind. Genauere Altersbestimmung, Wachstumsraten und Anlandedaten sind erforderlich, um eine analytische Begutachtung vorzunehmen. Frühere Referenzpunkte sind aufgrund der unzureichenden Daten und damit einhergehender Probleme nicht mehr gültig. Gemeinsame Seeteufel-Forschungsreisen von Fischerei und Wissenschaft ermöglichen aber die Berechnung eines Bestandsindikators, aus dem auch die Fangempfehlung abgeleitet wird. [957]

Wesentliche Punkte

2016: Der Bestandsindikator steigt weiter an und die Nutzungsrate sinkt. Die Anlandungen von Seeteufel aus diesem Gebiet sind im Vergleich zu den letzten vier Jahren gestiegen. [957]

Bestands­zustand

Laicherbiomasse (Reproduktionskapazität)

  unbekannt (nach Vorsorgeansatz)

  unbekannt (nach Managementplan)

  unbekannt (nach höchstem Dauerertrag)

 

Fischereiliche Sterblichkeit

  unbekannt (nach Vorsorgeansatz)

  unbekannt (nach Managementplan)

  unbekannt (nach höchstem Dauerertrag)

 

Bestands­entwicklung

Die offiziellen, jedoch bis vor kurzem wenig verlässlichen Anlandeinformationen von Seeteufel aus diesem Bestand stiegen von 1984 bis 1996 an (Maximum 35.000 t). Danach war bis 2003 eine Abnahme zu verzeichnen. Weniger restriktive Quoten und spezielle Maßnahmen zur Registrierung der Anlandungen in Schottland und Irland haben falsch- und nicht-registrierte Anlandungen reduziert bzw. erschwert. Durch eine Reduzierung der Kiemennetzfischerei mit einhergehender Verringerung von Rückwürfen sind auch die Daten zum Gesamtfang verbessert worden. Der Bestandsindikator nahm in den letzten drei Jahren zu, die relative Nutzungsrate sinkt seit 2012. [957]

Ausblick

Aufgrund begrenzter wissenschaftlicher Kenntnisse über die Entwicklung dieses Bestandes sind Vorhersagen schwierig. Seeteufel erreichen die Geschlechtsreife erst spät, und der Fang besteht daher überwiegend aus jungen, unreifen Fischen. Dies macht sie sehr anfällig für Überfischung. Da die Biomasse seit 2012 wächst, können die Fänge weiter steigen. Derzeit wächst ein stärkerer Jahrgang in die Fischerei ein. [957]

Umwelt­einflüsse auf den Bestand

Die Verbreitung des Seeteufel-Nachwuchses ist stark von Strömungen abhängig. Die spezielle Art des Laichens (siehe „biologische Besonderheiten“) sorgt für eine gruppierte Verbreitung von Eiern und jungen Larven, welche dann gemeinsam günstigen oder ungünstigen Umweltbedingungen ausgesetzt sind. Dies kann einen wichtigen Einfluss auf den Erfolg der Nachwuchsproduktion haben. [588] [957]

Wer und Wie

Dieser Seeteufel-Bestand ist in verschiedenen Managementgebieten verbreitet. Die Bewirtschaftung erfolgt in EU- und teilweise in internationalen Gewässern durch Höchstfangmengen (TACs), jeweils für die beiden Arten Lophius piscatorius und L. budegassa gemeinsam. Ein Abkommen der EU mit Norwegen regelt außerdem die Fänge in der ausschließlichen Wirtschaftzone Norwegens in der Nordsee. Dadurch steht EU-Schiffen eine zusätzliche Quote in Norwegischen Gewässern zur Verfügung (2016: 1.500 t). Fänge im Kattegat/Skagerrak sind nicht durch TACs reguliert. Ein Teil der Gebiete VIb sowie XII und XIV sind internationale Gewässer, für die die North-East Atlantic Fisheries Commission (NEAFC) zuständig ist. Sie hat z.B. einige Gebiete für die Fischerei geschlossen. Das Management erfolgt außerdem durch technische EU-Verordnungen (z.B. Maschenweiten). In der EU gibt es keine Mindestanlandelänge für Seeteufel, allerdings schreibt sie für die Vermarktung ein Mindestgewicht von 500 g (ausgenommen) bzw. 200 g (ohne Kopf) vor. In norwegischen Gewässern gelten für die Fischerei auf Seeteufel nationale Regelungen über Maschenweiten, Mindestanlandelänge und Gebietsschließungen. [301] [796] [584] [907] [957]

Differenz zwischen Wissen­schaft und Management

Die bestandsbezogenen Fangempfehlungen des ICES können nicht direkt mit den Höchstfangmengen (TACs) und Anlandungen verglichen werden, da die Gebiete nicht vollständig übereinstimmen (siehe „Wer und Wie“ und „Karten“). Der ICES hat bis 2014 eine Beibehaltung bzw. eine Reduzierung von Aufwand, Fängen oder Fischereidruck empfohlen. Von 1999 bis 2003 fand tatsächlich eine erhebliche Reduzierung der Höchstfangmenge (TAC) statt. Trotz gegenteiliger Empfehlung stieg die Summe der TACs von 2005 bis 2009 jedoch langsam wieder an und ist auch danach kaum gesunken, wenn man die EU-Quote in der norwegischen ausschließlichen Wirtschaftszone hinzurechnet. Seit 2015 werden wieder höhere Fangmengen empfohlen, die Summe der Quoten lag aber 2015 und 2016 weiterhin über der wissenschaftlichen Empfehlung. [907] [957]

Karten

Verbreitungsgebiet

Managementgebiet

Dieser Seeteufel-Bestand ist in der Nordsee (ICES-Gebiet IV), dem Kattegat/Skagerrak (IIIa) und westlich Schottlands (VIab) verbreitet. Die Bewirtschaftung erfolgt über zwei Höchstfangmengen (TACs): 1. EU-Gewässer der Gebiete IV und IIa, 2. Gebiete VI, Vb (EU und international), XII und XIV (internationale Gewässer). Die EU verfügt außerdem über eine Quote in norwegischen Gewässern der Nordsee (IV). Verbreitungs- und Managementgebiete stimmen nicht überein. Die TACs decken zum Teil Gebiete außerhalb der Verbreitung ab, Fänge im Kattegat/Skagerrak (IIIa) werden hingegen nicht durch TACs reguliert. [907] [957]

Anlandungen und TACs (in 1.000 t)

Gesamtfang2015 (beide Arten): 16,6; Anlandungen 16,1, Rückwürfe 0,4 (ohne Kiemennetzfischerei); Anlandungen Gebiet IIIa & IV: 11,2, davon Grundschleppnetze 71%, Kiemennetze 18%, Kaisergranat-Schleppnetze 7%, andere bzw. nicht spezifiziert 4%, Anlandungen Gebiet VI: 4,9, davon Grundschleppnetze 68%, Kiemennetze 18%, Kaisergranat-Schleppnetze 7%, andere bzw. nicht spezifiziert 11%
TACs (Summe/EU-Quote in norw. Gewässern; beide Arten) 2009: 16,9/1,6 2010: 16,9/1,5 2011: 15,1/1,5 2012: 14,3/1,5 2013: 13,6/1,5 2014: 12,3/1,5 2015: 14,7/1,5 2016: 17,6/1,5 [907] [957]

IUU-Fischerei

Der Umfang nicht und falsch gemeldeter Fänge und Anlandungen war in der Vergangenheit ein signifikantes Problem, wird nun aber nicht mehr als solches angesehen. Grund dafür sind weniger restriktive TACs, spezielle Maßnahmen zur Registrierung der Anlandungen in Schottland und Irland und eine erhebliche Reduzierung der Kiemennetzfischerei auf hoher See. [957]

Struktur und Fangmethode

Seeteufel wird in einer gezielten Fischerei und als Beifang in der Fischerei auf Grundfische (z.B. Rockall-Schellfisch) und Kaisergranat gefangen. In der Nordsee ist er vorwiegend (erwünschter) Beifang in der gemischten Rundfisch- und der Kaisergranat-Fischerei, seltener in der Fischerei auf „Tiefsee“-Garnelen (Pandalus). Die meisten Anlandungen wurden 2015 aus ICES-Gebiet IVa gemeldet (9.669 t). [957]

Beifänge und Rückwürfe

Seeteufel wird selbst zum Teil als meist wertvoller Beifang gefangen. Solange Quote vorhanden ist, ist der Rückwurf von Seeteufel, der den Ansprüchen des Marktes genügt (Mindestgewicht), eher unwahrscheinlich. Angaben zu Rückwurfmengen liegen für die meisten Flotten vor, nur die Rückwürfe in der Kiemennetzfischerei (2015: 18% der Anlandungen) werden nicht ausreichend erfasst. Die bekannten Rückwürfe betrugen 2014 416 t (3,1% bezogen auf die Anlandungen), 2015 waren es 420 t (2,6 %). Rückwürfe von Seeteufeln, die durch zu lange Verweilzeiten der Kiemennetze für den Konsum nicht geeignet sind, können in einigen küstenfernen Fischereien erheblichen Umfang annehmen. Die Kiemennetzfischerei auf diesen Bestand und die damit einhergehenden Rückwürfe wurden in der letzten Zeit aber erheblich reduziert. In Norwegen ist der Rückwurf von Seeteufel verboten, in Gewässern der EU ab spätestens 2019. [14] [301] [750] [957]

Einflüsse der Fischerei auf die Umwelt

Durch den Einsatz von Grundschleppnetzen können Bodenlebensgemeinschaften geschädigt werden. Sie fangen neben den Zielarten auch Arten, die nicht kommerziell genutzt werden und deren Entnahme einen Einfluss auf das Ökosystem haben kann. Besonders empfindlich sind Schwämme und Kaltwasser-Korallen, die z.B. in Teilen der Rockall-Bank vorkommen. Um Kaltwasserkorallen zu schützen, sind verschiedene Gebiete für die Grundschleppnetz-Fischerei geschlossen. Aus diesem Gebiet (VIb) kommt aber nur ein kleinerer Teil der Anlandungen (2015 10%: 1.559 t). Verlorengegangene Geräte wie Kiemennetze können für eine gewisse Zeit weiterfischen (ghost fishing). Der Einfluss des „ghost fishing“ ist jedoch noch nicht quantifiziert worden. Die Kiemennetzfischerei auf diesen Bestand wurde in der letzten Zeit aber erheblich reduziert. [7] [8] [30] [178] [796] [957]

Biologische Besonder­heiten

Die Biologie und Verbreitung von Seeteufeln im Nordostatlantik ist zum Teil noch unerforscht. Erwachsene Fische leben wahrscheinlich in tieferem Wasser, reife Weibchen werden selten angetroffen. Das Laichen ist bei den Arten der Gattung Lophius sehr ungewöhnlich. Die Eier werden in schwimmfähigen, gallertartigen Bändern entlassen. Diese können über 10 m lang sein, über 1 Mio. Eier enthalten und treiben im freien Wasser. Durch die besondere Art des Laichens werden Eier und junge Larven in Gruppen verbreitet, welche dann gemeinsam günstigen oder ungünstigen Umweltbedingungen ausgesetzt sind. Dies kann einen wichtigen Einfluss auf den Erfolg der Nachwuchsproduktion haben. Seeteufel erreichen die Geschlechtsreife erst spät, und der Fang besteht daher überwiegend aus jungen, unreifen Fischen. Dies macht die Art sehr anfällig für Überfischung. [588] [957]

Zusätzliche Informationen

Die beiden im Nordostatlantik vorkommenden Seeteufel-Arten Lophius piscatorius (mit weißem Bauch) und L. budegassa (mit schwarzem Bauch) werden in der Regel gemeinsam gefangen, angelandet und vermarktet. Je nach Seegebiet ist jedoch die eine oder andere Art häufiger vertreten. In den nördlichen Gebieten wird ganz überwiegend L. piscatorius gefangen, L. budegassa zeigt eine etwas südlichere Verbreitung. L. piscatorius erreicht in der Regel die höheren Anlandeerlöse. Der ICES begutachtet neben dem Nördlichen Seeteufel zwei weitere Bestände für jede der zwei Arten, die Trennung in Westlichen und Südlichen Seeteufel basiert aber nicht auf biologischen Kriterien. Die Bewirtschaftung erfolgt über Höchstfangmengen, die immer beide Arten einschließen. [588] [957]

Zertifizierte Fischereien

Bislang ist keine Fischerei auf diesen Seeteufel-Bestand nach einem der gängigen Nachhaltigkeitsstandards zertifiziert.

Soziale Aspekte

Die Fischereien auf Seeteufel im Nordostatlantik werden mit Fahrzeugen verschiedener Größen durchgeführt. Arbeitsbedingungen an Bord und die Entlohnung sind sehr unterschiedlich, richten sich aber nach den Regeln der jeweiligen Flaggenstaaten. [13] [957]

Marktdaten: Alle Seeteufelarten auf dem deutschen Markt zusammengefasst.

2018 (vorl.): Verbrauch in Deutschland: 3.567 t (2017: 4.810 t), Marktanteil (Fische, Krebse, Weichtiere): 0,3% (2017: 0,4%) [13] [14]

Anlandungen (in 1.000 t)Fänge (in 1.000 t)Laicherbiomasse (in 1.000 t)Laicherbiomasse ZustandFischereiliche SterblichkeitAnmerkungen (insbesondere Managementplan)Gültigkeit
Island (L. piscatorius) 0,7 0,7 - Anldg. 2016/2017 06/2018 -
06/2019
Namibia (L. vomerinus) 9,0 - - Anl. 2010, Zust. 2012, keine neue Begutacht. 06/2012 -
06/2015
Nördlicher 4, 6, 3.a (L. piscatorius & L. budegassa ) 16,1 - - - 10/2016 -
10/2017
Südafrika (L. vomerinus) 7,8 - - Anldg. 2010, keine neue Bestandsberechnung 10/2011 -
10/2015
Südlicher 8.c, 9.a (L. budegassa) 0,9 0,9 - - 06/2018 -
06/2019
Südlicher 8.c, 9.a (L. piscatorius) 1,4 1,4 11,8 - 06/2018 -
06/2019
US-Kontinentalschelf (L. americanus) 8,6 - 255,3 Gesamtbiom. 2010, Mmgmt.plan ab 1999 06/2010 -
06/2015
Westlicher 7, 8.abd (L. budegassa) 11,7 13,5 - - 06/2018 -
06/2019
Westlicher 7, 8.abd (L. piscatorius) 25,6 27,8 59,8 - 06/2018 -
06/2019

Klassifizierung nach dem Ansatz des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY), durch den ICES oder analog zu dessen Einteilung:

SymbolBiomasseBewirtschaftung (fischereiliche Sterblichkeit)
innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwertangemessen oder unternutzt
außerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwertübernutzt
Zustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende DatenZustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende Daten
AutorJahrTitelQuelle
[7]Kaiser MJ, Ramsay K, Ramsay K, Richardson CA, Spence FE, Brand AR2000Chronic fishing disturbance has changed shelf sea benthic community structure Journal of Animal Ecology 69:494-503
[8]Hiddink JG, Jennings S, Kaiser MJ, Queirós AM, Duplisea DE, Piet GJ2006Cumulative impacts of seabed trawl disturbance on benthic biomass, production, and species richness in different habitats Canadian Journal of Fisheries and Aquatic Sciences 63:721-736
[13]Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Homepageble.de
[14]Fisch-Informationszentrum e.V. (FIZ)Fisch-Informationszentrum e.V. Homepagefischinfo.de
[30]Food and Agriculture Organization (FAO)FAO. © 2003-2010. Fisheries Topics: Technology. Fish capture technology. In: FAO Fisheries and Aquaculture Department [online]. Rome. Updated 2006 15 09.[Cited 10 June 2010]fao.org
[178]FAO Food and Agriculture Organization2005FAO. © 2005-2011. World inventory of fisheries. Ghost fishing. Issues Fact Sheets. Text by Andrew Smith. In: FAO Fisheries and Aquaculture Department [online]. Rome. Updated 27 May 2005. [Cited 10 March 2011].fao.org
[301]Directorate of fisheries, NorwegenRegulations relating to seawater fisheriesfiskeridir.no
[584]Europäische Gemeinschaft (EG)1996Verordnung (EG) Nr. 2406/1996 des Rates vom 26. November 1996 über gemeinsame Vermarktungsnormen für bestimmte Fischereierzeugnisseeuropa.eu
[588]Fariña AC, Azevedo M, Landa J, Duarte R, Sampedro P, Costas G, Torres MA, Cañás L2008Lophius in the world: a synthesis on the common features and life strategies ICES Journal of Marine Science 65 (7): 1272-1280
[750]Europäische Union (EU)2013Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Dezember 2013 über die Gemeinsame Fischereipolitik und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1954/2003 und (EG) Nr. 1224/2009 des Rates sowie zur Aufhebung der Verordnungen (EG) Nr. 2371/2002 und (EG) Nr. 639/2004 des Rates und des Beschlusses 2004/585/EG des Rateseuropa.eu
[796]North East Atlantic Fisheries Commission (NEAFC)North East Atlantic Fisheries Commission
Managing Fisheries in the North East Atlantic. Current Management Measures
neafc.org
[907]Europäische Union (EU)2016VERORDNUNG (EU) 2016/72 DES RATES vom 22. Januar 2016 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für 2016 für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Unionsgewässern sowie für Fischereifahrzeuge der Union in bestimmten Nicht-Unionsgewässern und zur Änderung der Verordnung (EU) 2015/104europa.eu
[957]ICES2016Report of the Advisory Committee, 2016. Book 5, Celtic Seas and Greater North Sea ecoregions.5.3.3 Anglerfish (Lophius piscatorius and L. budegassa) in subareas 4 and 6 and Division 3.a (North Sea, Rockall and West of Scotland, Skagerrak and Kattegat)ices.dk