Bestandsdatenblatt

Ostsee-Sprotte

Gültig 05/2019 - 05/2020

Ostsee-Sprotte

gültig 05/2019 - 05/2020

Andere Bestände

Nordsee-Sprotte

Zugehörige Fischart

Sprotte

Allgemeine Informationen


Ökoregion:Ostsee
Fanggebiet:Ostsee (22-32) FAO 27
Art:Sprattus sprattus

Wissenschaftliche Begutachtung

Internationaler Rat für Meeresforschung (ICES), Kopenhagen, www.ices.dk

Methode, Frequenz

Jährliche analytische Bestandsberechnung mit Vorhersage unter Verwendung vollständiger Fangdaten und zweier unabhängiger wissenschaftlicher Forschungsreisen (Hydroakustik). Nach dem Konzept zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages sind zwei Referenzwerte definiert (MSY-Btrig und Fmsy). Nach Vorsorgeansatz sind alle Referenzwerte für die Laicherbiomasse (Bpa und Blim) und für die fischereiliche Sterblichkeit (Fpa und Flim) festgelegt. [1119] [1122]

Wesentliche Punkte

2019: Die aktuelle Bestandsberechnung hat die Wahrnehmung der Laicherbiomasse auch retrospektiv nach unten verändert, sie liegt aber weiterhin weit im grünen Bereich. Der Fischereidruck bleibt konstant und liegt damit über dem Referenzwert zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (Fmsy). [1119] [1122]

Bestands­zustand

Laicherbiomasse (Reproduktionskapazität)

  volle Reproduktionskapazität (nach Vorsorgeansatz)

  innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach Managementplan)

  innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach höchstem Dauerertrag)

Fischereiliche Sterblichkeit

  nachhaltig bewirtschaftet (nach Vorsorgeansatz)

  außerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach Managementplan)

  übernutzt (nach höchstem Dauerertrag)

Bestands­entwicklung

Die Größe des Sprottbestandes in der Ostsee hängt vor allem von den Umweltbedingungen und über Räuber-Beute Beziehungen von der Größe des Dorschbestandes ab. Aufgrund der abnehmenden Dorschbiomasse und günstigen Bedingungen für die Nachwuchsproduktion für Sprotte wuchs der Bestand seit Ende der 1980er Jahre stark an und erreichte 1996 ein historisches Hoch. In den folgenden Jahren sank die Bestandsgröße und schwankte ab 2002 um 1 Mio. Tonnen. Nach 2014 ist wieder ein starker Anstieg zu beobachten. Die Laicherbiomasse liegt damit weit über dem Referenzwert zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY-Btrigger). Die fischereiliche Sterblichkeit (F) nahm in den 1990ern mit den steigenden Fangmengen zu und schwankte einige Jahre zwischen dem MSY-Referenzwert (Fmsy) und dem Limitwert (Flim), bevor sie mehrfach Flim überschritt. In den letzten Jahren hat sie etwas abgenommen, ist aber noch immer zu hoch. Der grau schattierte Bereich in der Grafik zeigt die Spanne der Referenzwerte des Managementplanes (obere und untere Grenze). Die Nachwuchsproduktion schwankt stark mit den klimatischen Bedingungen. Nach mehreren schwachen Jahrgängen von 2009-2013 war der 2014er Jahrgang sehr stark. Die folgenden Jahrgänge liegen unter oder nah am Mittelwert. [93] [1119] [1122]

Ausblick

Der starke 2014er Jahrgang wird 2020 abnehmen und der Fischereidruck ist noch immer zu hoch. Die Fangmengen sollten daher gesenkt werden. Längerfristig hängt die Entwicklung der Fangmöglichkeiten vor allem davon ab, wie häufig starke Nachwuchsjahrgänge (wie der 2014er Jahrgang) auftreten. [1119] [1122]

Umwelt­einflüsse auf den Bestand

Sprotte lebt in der Ostsee an ihrer nördlichen Verbreitungsgrenze, und klimatische Faktoren können sich vor allem auf den Reproduktionserfolg auswirken. Dieser wird von hohen Wassertemperaturen und milden Wintern gefördert. Bei höheren Temperaturen ist die Sterblichkeit der Eier geringer, und die Häufigkeit bevorzugter Nahrungsorganismen nimmt zu. Die Biomasse der Sprotten hängt außerdem auch von der Räuber-Beute Beziehung zum Dorsch ab („Dorsch-Sprott-Schaukel“, siehe auch unter „Biologische Besonderheiten“). [93] [142] [463] [1119] [1122]

Wer und Wie

Die Bewirtschaftung von Sprotte in der Ostsee erfolgt über Quoten und Maschenweitenregulierung. Seit Auflösung der „International Baltic Sea Fishery Commission“ (IBSFC) und Aufgabe des IBSFC-Managementplanes 2006 legen die Europäische Union und Russland autonome Quoten fest. Ein neuer EU-Managementplan für Dorsch und alle pelagischen Bestände der Ostsee ist 2016 in Kraft getreten. Er ist Basis für die Fangempfehlung. Gemischte Fänge von Hering und Sprotte dürfen in der EU nur in Häfen angelandet werden, in denen ein Stichprobenkontrollprogramm zur Überwachung der angelandeten Arten durchgeführt wird. Seit Januar 2015 gilt ein generelles Rückwurfverbot für Sprotten in EU-Gewässern. [206] [631] [750] [977] [979] [1112] [1119] [1122]

Differenz zwischen Wissen­schaft und Management

Die festgesetzten Fangmengen (TACs) bzw. ab 2007 die Summe der Quoten (EU + Russland) lagen bis 2016 mit wenigen Ausnahmen immer über den wissenschaftlichen Empfehlungen des ICES. Die Differenz zwischen Empfehlungen und TACs war allerdings sehr unterschiedlich. 2017 lag die Summe der Quoten etwas unter der wissenschaftlichen Empfehlung, 2018 und 2019 jedoch wieder darüber. Die TACs bzw. Quoten wurden bisher meist nicht ausgefischt, 2013 wurde die EU-Quote jedoch zu 99,9% genutzt. 2014 wurden 91% der Gesamtquoten gefischt. 2015 und 2016 lagen die Anlandungen etwas über der Gesamtquote, 2017 darunter, 2018 wieder darüber. Die Nachfrage nach Fisch für industrielle Zwecke und für die Nutztierzucht ist derzeit so hoch, dass die Quoten auch in Zukunft wahrscheinlich voll genutzt werden. Die Sprotte ist ein sehr wichtiger Futterfisch für Dorsch. [1119] [1122]

Karten

Verbreitungsgebiet

Managementgebiet

Der Bestand ist in der gesamten Ostsee verbreitet. Die Bewirtschaftung erfolgt seit 2007 getrennt durch die EU und Russland (Ausschließliche Wirtschaftszone EU rot, Russland gelb). [1112] [1119] [1122]

Anlandungen und TACs (in 1.000 t)

Gesamtfang2018: 308,8 (davon Russland 41,3 in Gebiet 26); überwiegend pelagische Schleppnetze
Quote EU/Russland2010: 380/40  2011: 288,8/33,7  2012: 225,2/30,1  2013: 250/25.4  2014: 240/27,9  2015: 213,6/26,6 2016: 202/41  2017: 261/42,6  2018:262/42,6  2019: 270,8/42,3    [1112] [1119] [1122]

IUU-Fischerei

Durch die gemischte Fischerei mit Hering kann es zu falschberichteten Fangzusammensetzungen kommen, zumal die Heringsquote meist ausgefischt wurde, die Sprottquote jedoch erst in den letzten Jahren. Die Anlandung gemischter Hering-Sprott-Fänge ist in der EU seit 2005 verboten, wenn kein System zur Feststellung der Artenzusammensetzung zur Verfügung steht (Stichprobenkontrollprogramm). Die Einführung dieser Maßnahme hat zur Reduzierung der falschberichteten Fänge geführt. Es gibt jedoch Hinweise, dass falsch berichtete Fangzusammensetzungen in einigen Fischereien derzeit wieder ein Problem sein könnten. [206] [631] [1119] [1122]

Struktur und Fangmethode

Alle Ostsee-Anrainerstaaten unterhalten gerichtete Fischereien auf Ostseesprotte. Hauptfanggerät sind pelagische Schleppnetze, in einigen Gebieten kommen auch Grundschleppnetze zum Einsatz. Die Sprottfischerei findet das ganze Jahr über statt, Hauptsaison ist jedoch in der ersten Jahreshälfte, sofern es die Eisbedeckung zulässt. Der Schwerpunkt der Fischerei hat sich in den letzten Jahren nach Norden in die Gebiete 28 und 29 verlagert. Sprotten werden für die Fischmehlproduktion, als Nahrung für Nutztiere und in geringerem Umfang für den menschlichen Konsum angelandet. [1119] [1122]

Beifänge und Rückwürfe

Seit dem 1. Januar 2015 ist der Rückwurf von Sprotten in der Ostsee generell verboten, durch Fraß beschädigter Fisch ist vom Anlandegebot aber ausgenommen. Rückwürfe sind in der Sprottfischerei vernachlässigbar, denn auch kleine Tiere und mindere Qualität werden in die Fischmehlproduktion gegeben. In der Fischerei für den menschlichen Konsum konnte es zu Rückwürfen kleiner Fischen kommen, wenn starke Jahrgänge in die Fischerei einwuchsen. Je nach Saison und Gebiet kann es in der Sprottfischerei zu Heringsbeifängen kommen, gemischte Fänge dürfen aber nur unter bestimmten Bedingungen angelandet werden. [206] [241] [750] [979] [1119] [1122]

Einflüsse der Fischerei auf die Umwelt

Die Sprotte ist gemeinsam mit Hering eine Hauptnahrungsquelle für Dorsch, Dorscheier sind wiederum Nahrung für die Sprotte. Die Sprottfischerei kann daher indirekt den Dorschbestand beeinflussen, denn ein kleinerer Sprottbestand bedeutet weniger Nahrung für Dorsche, aber auch einen geringeren Räuberdruck auf Dorscheier. Die pelagische Schleppnetzfischerei beeinflusst den Meeresboden kaum (weil sie ihn in der Regel nicht berührt). [30] [1119] [1122]

Biologische Besonder­heiten

Ein wichtiger Faktor mit Einfluss auf die Bestandsgröße der Sprotte ist die Größe des Dorschbestandes der östlichen Ostsee. Beide Bestände beeinflussen sich gegenseitig über ihre Räuber-Beute-Beziehung. Es entsteht die sogenannte „Dorsch-Sprott-Schaukel“, in der entweder der eine oder der andere Bestand dominiert. Als eine der wesentlichen Beutearten des erwachsenen Dorschs hat die Sprotte lange Zeit direkt vom schlechten Zustand der Dorschbestände profitiert. Hohe Wassertemperaturen und milde Winter haben die Nachwuchsproduktion der Sprotte zusätzlich gefördert. Infolgedessen ist der Sprottbestand der Ostsee zwischen 1989 und 1997 stark angewachsen und konkurrierte mit den verbliebenen Dorschlarven um deren bevorzugte Nahrung. Außerdem fraßen die erwachsenen Sprotten die ohnehin nur noch spärlich vorhandenen Dorscheier und hatten aufgrund ihrer enormen Anzahl plötzlich einen zusätzlichen negativen Effekt auf den Dorschbestand. Mit dem zwischen 2007 und 2010 anwachsenden Dorschbestand nahm die Sprottbiomasse zwar wieder ab, ein deutlicher Einfluss war aber nur dort festzustellen, wo beide Arten gemeinsam vorkommen (ICES-Gebiete 25 und 26). Weiter östlich und nördlich gibt es relativ wenig Dorsch und der Sprottbestand dort wird kaum beeinflusst. In den letzten 20 Jahren hat sich die Verbreitung der Ostsee-Sprotte verändert, tendenziell steigt die Dichte in der nordöstlichen Ostsee. [93] [142] [1119] [1122]

Zusätzliche Informationen

Sprotten sind in der gesamten Ostsee verbreitet, hohe Konzentrationen von Jungtieren werden küstennah gefunden. Sowohl im offenen Meer als auch küstennah treten das ganze Jahr über gemischte Schwärme von Hering und Sprotte auf. [1119] [1122]

Zertifizierte Fischereien

Eine lettische Fischerei ist seit Mai 2017 und eine finnische Fischerei seit Juni 2018 nach den Standards des Marine Stewardship Councils zertifiziert. Zwei weitere Fischereien befinden sich im Zertifizierungsverfahren [4] Siehe
fisheries.msc.org/en/fisheries/lfpo-pelagic-trawl-sprat-sprattus-sprattus/@@view  fisheries.msc.org/en/fisheries/finland-baltic-herring-sprat/@@view
fisheries.msc.org/en/fisheries/nzro-gulf-of-riga-herring-and-sprat-trawl-fishery/@@view
fisheries.msc.org/en/fisheries/denmark-estonia-germany-sweden-baltic-herring-and-sprat/@@view

 

Soziale Aspekte

Zum Einsatz kommen vor allem kleine und mittlere Fangschiffe, in einigen Ländern auch Schiffe über 40m Länge. Diese Fischereibetriebe haben erhebliche Bedeutung für die strukturschwachen Gebiete an den Küsten der Anrainerstaaten. Die Arbeitsbedingungen an Bord und die Entlohnung erfolgen nach Landesregeln. [13] [1119] [1122]

Marktdaten

2018 (vorl.): Verbrauch in Deutschland: 1.967 t (2017: 4.357 t), Marktanteil (Fische, Krebse, Weichtiere): 0,2% (2017: 0,4%) [13] [14]

Anlandungen (in 1.000 t)Fänge (in 1.000 t)Laicherbiomasse (in 1.000 t)Laicherbiomasse ZustandFischereiliche SterblichkeitAnmerkungen (insbesondere Managementplan)Gültigkeit
Ärmelkanal (7.de) 2,7 2,7 - - 06/2018 -
06/2019
kelt. See, westl. Schottl. (6, 7.a-cf-k) 6,9 6,9 - Anl. & Fang 2016 06/2017 -
06/2019
Nordsee (4) 128,7 128,7 408,8 - 04/2018 -
04/2019
Ostsee (22-32) 308,8 308,8 1.103,0 - 05/2019 -
05/2020
Schwarzes Meer 58,4 - 277,7 Begutachtung 2015, nächste im Sep. 2017 10/2015 -
12/2017
Skagerrak/Kattegat (3.a) 1,4 1,4 - - 04/2018 -
04/2019

Klassifizierung nach dem Ansatz des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY), durch den ICES oder analog zu dessen Einteilung:

SymbolBiomasseBewirtschaftung (fischereiliche Sterblichkeit)
innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwertangemessen oder unternutzt
außerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwertübernutzt
Zustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende DatenZustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende Daten
AutorJahrTitelQuelle
[4]Marine Stewardship Council (MSC)Fisch und Meeresfrüchte aus zertifiziert nachhaltiger Fischereimsc.org
[13]Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Homepageble.de
[14]Fisch-Informationszentrum e.V. (FIZ)Fisch-Informationszentrum e.V. Homepagefischinfo.de
[30]Food and Agriculture Organization (FAO)FAO. © 2003-2010. Fisheries Topics: Technology. Fish capture technology. In: FAO Fisheries and Aquaculture Department [online]. Rome. Updated 2006 15 09.[Cited 10 June 2010]fao.org
[93]Möllmann C, Kornilovs G, Fetter M, Köster FW2005Climate, zooplankton, and pelagic fish growth in the central Baltic Sea ICES Journal of Marine Science 62: 1270-1280
[142]Steputtis D, Hinrichsen H-H, Böttcher U, Götze E, Mohrholz V2010An example of meso-scale hydrographic features in the central Baltic Sea and their influence on the distribution and vertical migration of sprat, Sprattus sprattus balticus (Schn.) Fisheries Oceanography, 20 (1): 82–88
[206]Europäische Union (EG)2005Verordnung (EG) Nr. 2187/2005 des Rates vom 21. Dezember 2005 mit technischen Maßnahmen für die Erhaltung der Fischereiressourcen in der Ostsee, den Belten und dem Öresund, zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1434/98 und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 88/98europa.eu
[241]Europäische Union (EG)2011Verordnung (EU) Nr. 579/2011 des europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 850/98 des Rates zur Erhaltung der Fischereiressourcen durch technische Maßnahmen zum Schutz von jungen Meerestieren und der Verordnung (EG) Nr. 1288/2009 des Rates zur Festlegung technischer Übergangsmaßnahmen für den Zeitraum vom 1. Januar 2010 bis zum 30. Juni 2011europa.eu
[463]Voss R, Köster FW, Dickmann M2003Comparing the feeding habits of co-occurring sprat (Sprattus sprattus) and cod (Gadus morhua) larvae in the Bornholm Basin, Baltic Sea. Fish. Res. 63: 97-111
[631]Europäische Union (EU)2013Verordnung (EU) Nr. 227/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. März 2013 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 850/98 des Rates zur Erhaltung der Fischereiressourcen durch technische Maßnahmen zum Schutz von jungen Meerestieren und der Verordnung (EG) Nr. 1434/98 des Rates über die zulässige Anlandung von Hering zu industriellen Zwecken ohne Bestimmung für den unmittelbaren menschlichen Verzehreuropa.eu
[750]Europäische Union (EU)2013Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Dezember 2013 über die Gemeinsame Fischereipolitik und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1954/2003 und (EG) Nr. 1224/2009 des Rates sowie zur Aufhebung der Verordnungen (EG) Nr. 2371/2002 und (EG) Nr. 639/2004 des Rates und des Beschlusses 2004/585/EG des Rateseuropa.eu
[977]Europäische Union (EU)2016VERORDNUNG (EU) 2016/1139 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 6. Juli 2016 zur Festlegung eines Mehrjahresplans für die Bestände von Dorsch, Hering und Sprotte in der Ostsee und für die Fischereien, die diese Bestände befischen, zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2187/2005 des Rates und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1098/2007 des Rateseuropa.eu
[979]Europäische Union (EU)2015VERORDNUNG (EU) 2015/812 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 20. Mai 2015 zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 850/98, (EG) Nr. 2187/2005, (EG) Nr. 1967/2006, (EG) Nr. 1098/2007, (EG) Nr. 254/2002, (EG) Nr. 2347/2002 und (EG) Nr. 1224/2009 des Rates und der Verordnungen (EU) Nr. 1379/2013 und (EU) Nr. 1380/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der Anlandeverpflichtung und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1434/98 des Rateseuropa.eu
[1112]Europäische Union (EU)2018Verordnung (EU) 2018/1628 des Rates vom 30. Oktober 2018 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in der Ostsee für 2019 und zur Änderung der Verordnung (EU) 2018/120 betreffend bestimmte Fangmöglichkeiten in anderen Gewässern, ST/13230/2018/INITeuropa.eu
[1119]ICES2019Baltic Fisheries Assessment Working Group (WGBFAS). ICES Scientific Reports. 1:20. 651 pp. http://doi.org/10.17895/ices.pub.5256ices.dk
[1122]ICES2019Sprat (Sprattus sprattus) in subdivisions 22–32 (Baltic Sea). In Report of the ICES Advisory Committee, 2019. ICES Advice 2019, spr.27.22-32, https://doi.org/10.17895/ices.advice.4754ices.dk