Bestandsdatenblatt

Ostsee-Sprotte

Gültig 05/2020 - 05/2021

Ostsee-Sprotte

gültig 05/2020 - 05/2021

Andere Bestände

Nordsee-Sprotte

Zugehörige Fischart

Sprotte

Allgemeine Informationen


Ökoregion:Ostsee
Fanggebiet:Ostsee (22-32) FAO 27
Art:Sprattus sprattus

Wissenschaftliche Begutachtung

Internationaler Rat für Meeresforschung (ICES), Kopenhagen, www.ices.dk

Methode, Frequenz

Jährliche analytische Bestandsberechnung mit Vorhersage unter Verwendung vollständiger Fangdaten und zweier unabhängiger wissenschaftlicher Forschungsreisen (Hydroakustik). Nach dem Konzept zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages sind beide Referenzwerte definiert (MSY-Btrig und Fmsy). Nach Vorsorgeansatz sind alle Referenzwerte für die Laicherbiomasse (Bpa und Blim) und für die fischereiliche Sterblichkeit (Fpa und Flim) festgelegt. [1187] [1202]

Wesentliche Punkte

2020 wurden die Referenzwerte für den Fischereidruck überarbeitet und erheblich nach oben korrigiert. Die Laicherbiomasse des Bestandes liegt weit über dem Referenzwert zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY Btrigger), nimmt nun aber seit zwei Jahren langsam ab. Der Fischereidruck ist unverändert zu hoch (über Fmsy). Der 2019er Jahrgang liegt nach aktuellen Kenntnissen über dem Mittelwert, die Perspektive für den Bestand ist daher gut. Der Bestand ist inzwischen der größte und ertragsreichste Ostsee-Fischbestand. [1187] [1202]

Bestands­zustand

Laicherbiomasse (Reproduktionskapazität)

  volle Reproduktionskapazität (nach Vorsorgeansatz)

  innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach Managementplan)

  innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach höchstem Dauerertrag)

Fischereiliche Sterblichkeit

  nachhaltig bewirtschaftet (nach Vorsorgeansatz)
 

  innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach Managementplan)

  übernutzt (nach höchstem Dauerertrag)
 

Bestands­entwicklung

Die Größe des Sprottbestandes in der Ostsee hängt vor allem von den Umweltbedingungen und über Räuber-Beute Beziehungen von der Größe des Dorschbestandes ab. Aufgrund der abnehmenden Dorschbiomasse und günstigen Bedingungen für die Nachwuchsproduktion für Sprotte wuchs der Bestand ab Ende der 1980er Jahre stark an und erreichte 1996 ein historisches Hoch (1,8 Mio. t). Mit dem Anstieg der Laicherbiomasse stiegen die Fänge und in Kombination mit fünf schwachen Jahrgängen in Folge (2009-2013) sank die Laicherbiomasse unter 1 Mio. t (2007-2015). 2016-2017 stieg die Laicherbiomasse aufgrund des starken 2014er-Jahrganges wieder stark an, geht nun jedoch im zweiten Jahr erneut zurück. Sie liegt aber noch immer weit über dem Referenzwert zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY-Btrigger). Die fischereiliche Sterblichkeit (F) nahm in den 1990ern mit den steigenden Fangmengen zu und schwankte seitdem zwischen dem Vorsorgereferenzwert (Fpa) und dem MSY-Referenzwert (Fmsy). Sie ist in den letzten drei Jahren konstant, aber noch immer zu hoch. Der grau schattierte Bereich in der Grafik zeigt die Spanne der Referenzwerte des Managementplanes (obere und untere Grenze). Die Nachwuchsproduktion schwankt stark mit den klimatischen Bedingungen. Nach mehreren schwachen Jahrgängen von 2009-2013 war der 2014er-Jahrgang sehr stark. Die Jahrgänge 2015-2018 lagen unter oder nah am Mittelwert, während der 2019er-Jahrgang (in der Grafik Nachwuchsproduktion im Alter 1 2020) wieder stärker ist. [93] [1187] [1202]

Ausblick

Die Laicherbiomasse nimmt seit zwei Jahren langsam ab. Der Fischereidruck ist unverändert zu hoch (über Fmsy). Die Perspektive für diesen Bestand ist jedoch durch einen stark erscheinenden 2019er-Jahrgang gut, so dass es mit einer moderaten Fangmengenreduzierung endlich gelingen könnte, den Bestand nachhaltig zu bewirtschaften. Längerfristig hängt die Entwicklung der Fangmöglichkeiten vor allem davon ab, wie häufig starke Nachwuchsjahrgänge (wie der 2014er- und 2019er-Jahrgang) auftreten. [1187] [1202]

Umwelt­einflüsse auf den Bestand

Sprotte lebt in der Ostsee an ihrer nördlichen Verbreitungsgrenze, und klimatische Faktoren können sich vor allem auf den Reproduktionserfolg auswirken. Dieser wird von hohen Wassertemperaturen und milden Wintern gefördert. Bei höheren Temperaturen ist die Sterblichkeit der Eier geringer, und die Häufigkeit bevorzugter Nahrungsorganismen nimmt zu. Die Biomasse der Sprotten hing zumindest in der Vergangenheit außerdem auch von der Räuber-Beute Beziehung zum Dorsch ab („Dorsch-Sprott-Schaukel“, siehe auch unter „Biologische Besonderheiten“). [93] [142] [463] [1187] [1202]

Wer und Wie

Die Bewirtschaftung von Sprotte in der Ostsee erfolgt über Quoten und Maschenweitenregulierung. Seit Auflösung der „International Baltic Sea Fishery Commission“ (IBSFC) und Aufgabe des IBSFC-Managementplanes 2006 legen die Europäische Union und Russland autonome Quoten fest. Ein EU-Managementplan für Dorsch und alle pelagischen Bestände der Ostsee ist 2016 in Kraft getreten. Er ist Basis für die Fangempfehlung. Seit Januar 2015 gilt ein generelles Rückwurfverbot für Sprotten in EU-Gewässern. Weitere Managementinstrumente der EU sind Verordnungen zu Maschenöffnungen, sowie nationale Regelungen (z.B. Gebietsschließungen). [750] [977] [979] [1148] [1178] [1187] [1202]

Differenz zwischen Wissen­schaft und Management

Die festgesetzten Fangmengen (TACs) bzw. ab 2007 die Summe der Quoten (EU + Russland) lagen bis 2016 mit wenigen Ausnahmen immer über den wissenschaftlichen Empfehlungen des ICES. Die Differenz zwischen Empfehlungen und TACs war allerdings sehr unterschiedlich. 2017 lag die Summe der Quoten etwas unter der wissenschaftlichen Empfehlung, seit 2018 jedoch wieder darüber. Die erlaubten Fangmengen wurden bis 2014 meist nicht ausgefischt, die EU-Quote wurde 2013 jedoch zu fast 100% genutzt. Seither (mit Ausnahme von 2017) liegen die Fangmengen über der Summe der Quoten. Die Nachfrage nach Fisch für industrielle Zwecke und für die Nutztierzucht ist derzeit so hoch, dass die Quoten auch in Zukunft wahrscheinlich voll genutzt werden. Die Sprotte ist ein sehr wichtiger Futterfisch für Dorsch. [1187] [1202]

Karten

Verbreitungsgebiet

Managementgebiet

Der Bestand ist in der gesamten Ostsee verbreitet. Die Bewirtschaftung erfolgt seit 2007 getrennt durch die EU und Russland (Ausschließliche Wirtschaftszone EU rot, Russland gelb). [1178] [1187] [1202]

Anlandungen und legale Höchstfangmengen (TACs) (in 1.000 t)

Gesamtfang2019: 314,1 (davon Russland 40,7 in Gebiet 26); überwiegend pelagische Schleppnetze
Quote EU/Russland2010: 380/40   2011: 288,8/33,7   2012: 225,2/30,1   2013: 250/25.4   2014: 240/27,9   2015: 213,6/26,6   2016: 202/41   2017: 261/42,6   2018:262/42,6    2019: 270,8/42,3    2020: 210,1/46,6    [1178] [1187] [1202]

IUU-Fischerei

Durch die gemischte Fischerei mit Hering kann es zu falschberichteten Fangzusammensetzungen („species misreporting“) kommen, zumal die Heringsquote meist ausgefischt wurde, die Sprottquote jedoch erst in den letzten Jahren. Gemischte Hering-Sprott-Fänge dürfen in der EU nur unter bestimmten Bedingungen angelandet werden (Stichprobenkontrollprogramm). Diese Maßnahme hat zur Reduzierung der falschberichteten Fänge geführt, es gibt jedoch Hinweise, dass falsch berichtete Fangzusammensetzungen in einigen Fischereien derzeit wieder ein Problem sein könnten. [1148] [1187] [1202]

Struktur und Fangmethode

Alle Ostsee-Anrainerstaaten unterhalten gerichtete Fischereien auf Ostseesprotte. Hauptfanggerät sind pelagische Schleppnetze, in einigen Gebieten kommen auch Grundschleppnetze zum Einsatz. Die Sprottfischerei findet das ganze Jahr über statt, Hauptsaison ist jedoch in der ersten Jahreshälfte, sofern es die Eisbedeckung zulässt. Der Schwerpunkt der Fischerei liegt derzeit in Gebiet 26 (37% der Fänge). Wichtige Gebiete sind auch 25 (21%) und 28 (20%). Hauptfangnation ist Polen, die Deutsche Flotte hat 2019 14.600 t Sprotte angelandet. Sprotten werden für die Fischmehlproduktion, als Nahrung für Nutztiere und in geringerem Umfang für den menschlichen Konsum angelandet. [1187] [1202]

Beifänge und Rückwürfe

Seit dem 1. Januar 2015 ist der Rückwurf von Sprotten in der Ostsee generell verboten, durch Fraß beschädigter Fisch ist vom Anlandegebot aber ausgenommen. Rückwürfe sind in der Sprottfischerei vernachlässigbar, denn auch kleine Tiere und mindere Qualität werden in die Fischmehlproduktion gegeben. In der Fischerei für den menschlichen Konsum konnte es zu Rückwürfen kleiner Fischen kommen, wenn starke Jahrgänge in die Fischerei einwuchsen. Je nach Saison und Gebiet kann es in der Sprottfischerei zu Heringsbeifängen kommen. Gemischte Fänge von Sprott und Hering dürfen in der EU aber nur unter bestimmten Bedingungen angelandet werden (Stichprobenkontrollprogramm), es gibt jedoch Hinweise, dass falsch berichtete Fangzusammensetzungen in einigen Fischereien derzeit wieder ein Problem sein könnten. [750] [979] [1148] [1187] [1202]

Einflüsse der Fischerei auf die Umwelt

Die Sprotte ist gemeinsam mit Hering eine wichtige Nahrungsquelle für Dorsch der östlichen Ostsee, Dorscheier sind wiederum Nahrung für die Sprotte. Die Sprottfischerei kann daher indirekt den Dorschbestand beeinflussen, denn ein kleinerer Sprottbestand bedeutet weniger Nahrung für Dorsche, aber auch einen geringeren Räuberdruck auf Dorscheier. Die pelagische Schleppnetzfischerei beeinflusst den Meeresboden kaum (weil sie ihn in der Regel nicht berührt). [30] [1187] [1202]

Biologische Besonder­heiten

Ein wichtiger Faktor mit Einfluss auf die Bestandsgröße der Sprotte ist die Größe des Dorschbestandes der östlichen Ostsee. Beide Bestände haben sich in der Vergangenheit gegenseitig über ihre Räuber-Beute-Beziehung beeinflusst. Es entsteht die sogenannte „Dorsch-Sprott-Schaukel“, in der entweder der eine oder der andere Bestand dominiert. Als eine der wesentlichen Beutearten des erwachsenen Dorschs hat die Sprotte lange Zeit direkt vom schlechten Zustand der Dorschbestände profitiert. Hohe Wassertemperaturen und milde Winter haben die Nachwuchsproduktion der Sprotte zusätzlich gefördert. Infolgedessen ist der Sprottbestand der Ostsee zwischen 1989 und 1997 stark angewachsen und konkurrierte mit den verbliebenen Dorschlarven um deren bevorzugte Nahrung. Außerdem fraßen die erwachsenen Sprotten die ohnehin nur noch spärlich vorhandenen Dorscheier und hatten aufgrund ihrer enormen Anzahl plötzlich einen zusätzlichen negativen Effekt auf den Dorschbestand. Mit dem zwischen 2007 und 2010 anwachsenden Dorschbestand nahm die Sprottbiomasse zwar wieder ab, ein deutlicher Einfluss war aber nur dort festzustellen, wo beide Arten gemeinsam vorkommen (ICES-Gebiete 25 und 26). Weiter östlich und nördlich gibt es relativ wenig Dorsch und der Sprottbestand dort wird kaum beeinflusst. In den letzten 20 Jahren hat sich die Verbreitung der Ostsee-Sprotte verändert, tendenziell steigt die Dichte in der nordöstlichen Ostsee. [93] [142] [1187] [1202]

Zusätzliche Informationen

Sprotten sind in der gesamten Ostsee verbreitet, hohe Konzentrationen von Jungtieren werden küstennah gefunden. Sowohl im offenen Meer als auch küstennah treten das ganze Jahr über gemischte Schwärme von Hering und Sprotte auf. [1187] [1202]

Soziale Aspekte

Zum Einsatz kommen vor allem kleine und mittlere Fangschiffe, in einigen Ländern auch Schiffe über 40m Länge. Diese Fischereibetriebe haben erhebliche Bedeutung für die strukturschwachen Gebiete an den Küsten der Anrainerstaaten. Die Arbeitsbedingungen an Bord und die Entlohnung erfolgen nach Landesregeln. [13] [1187] [1202]

Marktdaten

2018 (vorl.): Verbrauch in Deutschland: 1.967 t (2017: 4.357 t), Marktanteil (Fische, Krebse, Weichtiere): 0,2% (2017: 0,4%) [13] [14]

Anlandungen (in 1.000 t)Fänge (in 1.000 t)Laicherbiomasse (in 1.000 t)Laicherbiomasse ZustandFischereiliche SterblichkeitAnmerkungen (insbesondere Managementplan)Gültigkeit
Ärmelkanal (7.de) 2,7 2,7 - - 06/2018 -
06/2019
kelt. See, westl. Schottl. (6, 7.a-cf-k) 6,9 6,9 - Anl. & Fang 2016 06/2017 -
06/2019
Nordsee (4) 128,7 128,7 408,8 - 04/2018 -
04/2019
Ostsee (22-32) 314,1 314,1 873,0 - 05/2020 -
05/2021
Schwarzes Meer 58,4 - 277,7 Begutachtung 2015, nächste im Sep. 2017 10/2015 -
12/2017
Skagerrak/Kattegat (3.a) 1,4 1,4 - - 04/2018 -
04/2019

Klassifizierung nach dem Ansatz des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY), durch den ICES oder analog zu dessen Einteilung:

SymbolBiomasseBewirtschaftung (fischereiliche Sterblichkeit)
innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwertangemessen oder unternutzt
außerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwertübernutzt
Zustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende DatenZustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende Daten
AutorJahrTitelQuelle
[4]Marine Stewardship Council (MSC)Fisch und Meeresfrüchte aus zertifiziert nachhaltiger Fischereimsc.org
[13]Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Homepageble.de
[14]Fisch-Informationszentrum e.V. (FIZ)Fisch-Informationszentrum e.V. Homepagefischinfo.de
[30]Food and Agriculture Organization (FAO)FAO. © 2003-2010. Fisheries Topics: Technology. Fish capture technology. In: FAO Fisheries and Aquaculture Department [online]. Rome. Updated 2006 15 09.[Cited 10 June 2010]fao.org
[93]Möllmann C, Kornilovs G, Fetter M, Köster FW2005Climate, zooplankton, and pelagic fish growth in the central Baltic Sea ICES Journal of Marine Science 62: 1270-1280
[142]Steputtis D, Hinrichsen H-H, Böttcher U, Götze E, Mohrholz V2010An example of meso-scale hydrographic features in the central Baltic Sea and their influence on the distribution and vertical migration of sprat, Sprattus sprattus balticus (Schn.) Fisheries Oceanography, 20 (1): 82–88
[463]Voss R, Köster FW, Dickmann M2003Comparing the feeding habits of co-occurring sprat (Sprattus sprattus) and cod (Gadus morhua) larvae in the Bornholm Basin, Baltic Sea. Fish. Res. 63: 97-111
[750]Europäische Union (EU)2013Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Dezember 2013 über die Gemeinsame Fischereipolitik und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1954/2003 und (EG) Nr. 1224/2009 des Rates sowie zur Aufhebung der Verordnungen (EG) Nr. 2371/2002 und (EG) Nr. 639/2004 des Rates und des Beschlusses 2004/585/EG des Rateseuropa.eu
[977]Europäische Union (EU)2016VERORDNUNG (EU) 2016/1139 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 6. Juli 2016 zur Festlegung eines Mehrjahresplans für die Bestände von Dorsch, Hering und Sprotte in der Ostsee und für die Fischereien, die diese Bestände befischen, zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2187/2005 des Rates und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1098/2007 des Rateseuropa.eu
[979]Europäische Union (EU)2015VERORDNUNG (EU) 2015/812 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 20. Mai 2015 zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 850/98, (EG) Nr. 2187/2005, (EG) Nr. 1967/2006, (EG) Nr. 1098/2007, (EG) Nr. 254/2002, (EG) Nr. 2347/2002 und (EG) Nr. 1224/2009 des Rates und der Verordnungen (EU) Nr. 1379/2013 und (EU) Nr. 1380/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der Anlandeverpflichtung und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1434/98 des Rateseuropa.eu
[1148]Europäische Union (EU)2019VERORDNUNG (EU) 2019/1241 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 20. Juni 2019 mit technischen Maßnahmen für die Erhaltung der Fischereiressourcen und den Schutz von Meeresökosystemen, zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 2019/2006, (EG) Nr. 1224/2009 des Rates und (EU) Nr. 1380/2013, (EU) 2016/1139, (EU) 2018/973, (EU) 2019/472 und (EU) 2019/1022 des Europäischen Parlaments und des Rates sowie zur Aufhebung der Verordnungen (EG) Nr. 894/97, (EG) Nr. 850/98, (EG) Nr. 2549/2000, (EG) Nr. 254/2002, (EG) Nr. 812/2004 und (EG) Nr. 2187/2005 des Rateseuropa.eu
[1178]Europäische Union (EU)2018Verordnung (EU) 2019/1838 Des Rates vom 30. Oktober 2019 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in der Ostsee für 2020 und zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/124 betreffend bestimmte Fangmöglichkeiten in anderen Gewässern, ST/13239/2019/INITeuropa.eu
[1187]ICES2020BALTIC FISHERIES ASSESSMENT WORKING GROUP (WGBFAS). ICES Scientific Reports. 2:45. 632 pp. http://doi.org/http://doi.org/10.17895/ices.pub.6024ices.dk
[1202]ICES2020Sprat (Sprattus sprattus) in subdivisions 22–32 (Baltic Sea). InReport of the ICES Advisory Committee, 2020. ICES Advice 2020, spr.27.22-32. https://doi.org/10.17895/ices.advice.5879.ices.dk